Destruction de l'environnement...

Umweltzerstörung als Folge der Überbevölkerung

Von ‹Billy› Eduard Albert Meier

Déstruction de l'environnement due à la surpopulation

Par ‹Billy› Eduard Albert Meier

Der folgende Artikel entspricht einer Zusammenfassung von Prophezeiungen, Voraussagen und Wahrscheinlichkeitsberechnungen, die bei verschiedenen Gesprächen zwischen dem Plejaren Ptaah und BEAM erörtert wurden in bezug auf die Umweltzerstörung des Planeten Erde als Folge ausgearteter, krimineller und verantwortungsloser Machenschaften und Verhaltensweisen durch die irdisch-menschliche Überbevölkerung. Die im Artikel speziell genannten ausführenden Daten und Fakten entsprechen den Angaben und Berechnungen des Plejaren Ptaah.  

L'article suivant est un résumé des prophéties, prédictions et calculs de probabilité discutés dans diverses conversations entre le Plejaren Ptaah et BEAM concernant la destruction environnementale de la planète Terre par suite des machinations et comportements criminels et irresponsables de la surpopulation terrestre-humaine. Les données et les faits spécifiquement mentionnés dans l'article correspondent aux données et calculs du Plejaren Ptaah. 

Die Welt wird zwar nicht untergehen, doch sie wird sich sehr dramatisch verändern, wie dies auch in bezug auf die gesamte Menschheit selbst und deren Dasein der Fall sein wird. Wie weit diese dramatisch-drastischen Veränderungen Wirklichkeit werden, das hängt sowohl davon ab, wie und in welchem Mass sich die Weltbevölkerung vermehrt und also die weltweite Überbevölkerung in Zukunft weiter ansteigt, wie es auch weiter davon abhängt, inwieweit die durch die kriminellen Machenschaften der Überbevölkerung hervorgerufenen Beeinträchtigungen, Zerstörungen und Vernichtungen der Natur, deren Fauna und Flora, des Klimas und des Planeten weiterhin verantwortungslos vorangetrieben werden. An vorderster Front der Natur-Vernichtung sowie der Flora- und Fauna-Zerstörung stehen dabei die Landwirtschaft, wie auch die kommerziellen Gärtnereibetriebe usw., wie aber auch viele Menschen aus dem Volk, die Millionen von Tonnen chemischer Giftstoffe in die Natur und deren Fauna und Flora ausbringen, wie auch auf und in die Nahrungspflanzen, um diese gedeihen und wachsen zu lassen und sie vor Unkraut, Frass und Ungeziefer zu schützen. Die unüberschaubaren Massen chemischer Gifte, die sich in die Nahrungspflanzen aller Art ablagern und dann vom Menschen gegessen werden, führen dazu, dass er erkrankt, dahinsiecht und letztendlich stirbt. Und dass durch diese chemischen Giftstoffe auch wertvolle Pflanzen, Tiere, Getier, Echsen, Insekten, Wasserlebewesen und Vögel vergiftet und ausgerottet werden, ist ein weiterer unverzeihbarer Faktor, der einerseits der Landwirtschaft und den kommerziellen Gärtnereien usw., wie aber auch den Agronomen und Chemiepropagandisten und den Chemiebenutzern aus dem Volk angelastet werden muss. Dies, weil sie einerseits infolge ihrer Dummheit oder Profitgier bedenkenlos chemische Giftstoffe verwenden und in die natürlichen Nahrungsmittel einbringen – und damit auch in die Tiere, die für den Fleischbedarf der Menschen gehalten und geschlachtet werden, die dann natürlich in den menschlichen Nahrungskreislauf gelangen – und damit die Gesundheit der Menschen gefährden und in gesundheitsschädigende Mitleidenschaft ziehen. Anderseits sind es aber auch die Landwirtschaft und die sonstigen Betriebe, die Vieh, Geflügel und allerlei Tiere heranzüchten und mästen, wobei diese Mastlebewesen mit diversen Antibiotika traktiert werden, und zwar prophylaktisch, um Krankheiten vorzubeugen. Dass diese Antibiotika sich auch im Fleisch des Viehs, Geflügels und der Tiere ablagern und diese vom Menschen beim Essen auch wieder aufgenommen werden und in ihm eine Antibiotikaresistenz erzeugen, folglich er von diversen Krankheiten nicht mehr geheilt oder vor Infektionen usw. nicht mehr geschützt werden kann, was oft den Tod zur Folge hat, das kümmert die Vieh-, Geflügel- und Tierzüchter überhaupt nicht. Hauptsache ist für sie nur der gierbedingte finanzielle Profit, denn sie kennen aus dieser Sicht- und Handlungsweise und damit in dieser Beziehung keine Verantwortung für die Mitmenschen, wie auch nicht für die Natur und deren Fauna und Flora, die sie vergiften und verseuchen. Und das geht auch in Zukunft noch lange so weiter, folglich noch viele Ausrottungen, Zerstörungen und Vernichtungen in der Natur in bezug auf Flora und Fauna in Erscheinung treten werden, wie auch weltweit noch sehr viele Menschen – jung und alt aller Gesellschaftsschichten – infolge des verantwortungslosen, profitgierigen oder einfach unbedachten dummen und dämlichen Missbrauchs in bezug auf Antibiotika und chemische Giftstoffe krank und dem Siechtum und Tod verfallen werden.  

Le monde ne périra pas, mais il changera radicalement, comme cela se produira avec toute l'humanité et son existence. La mesure dans laquelle ces changements spectaculaires et dramatiques deviendront une réalité dépendra de la manière dont la population mondiale augmentera et dans quelle mesure elle continuera d'augmenter et, par conséquent, la surpopulation mondiale continuera d'augmenter à l'avenir, ainsi que de la mesure dans laquelle les dommages, la destruction et l'anéantissement de la nature, de sa faune et de sa flore, du climat et de la planète causés par les activités criminelles de la surpopulation continueront d'être irresponsables. La principale frontière de la destruction de la nature, de la flore et de la faune est l'agriculture, les pépinières commerciales, etc., ainsi que de nombreuses personnes qui répandent des millions de tonnes de substances toxiques dans la nature et sa faune et sa flore, ainsi que sur et dans les cultures vivrières, pour les faire croître et les protéger des mauvaises herbes, de la malnutrition et de la vermine. Les vastes masses de toxines chimiques qui se déposent dans les plantes alimentaires de toutes sortes et qui sont consommées par l'homme provoquent la maladie, la mort de la flore et la mort de la plante. Et le fait que ces toxines chimiques empoisonnent et éliminent également les plantes, animaux, bêtes, lézards, insectes, organismes aquatiques et oiseaux précieux est un autre facteur impardonnable qui doit être imputé d'une part à l'agriculture et au jardinage commercial, etc. mais aussi aux agronomes et aux propagandistes de la chimie et aux utilisateurs de produits chimiques. En effet, d'une part, ils utilisent sans hésitation des toxines chimiques et les introduisent dans les denrées alimentaires naturelles, et donc aussi dans les animaux qui sont élevés et abattus pour répondre aux besoins en viande humaine, qui entrent ensuite naturellement dans le cycle alimentaire humain et mettent ainsi en danger et nuisent à la santé humaine. D'autre part, c'est aussi l'agriculture et d'autres exploitations agricoles qui élèvent et engraissent le bétail, la volaille et toutes sortes d'animaux, et ces animaux d'engraissement sont traités avec divers antibiotiques, prophylactiques pour prévenir les maladies. Le fait que ces antibiotiques soient également déposés dans la viande de bovins, de volailles et d'animaux et qu'ils soient également repris par les humains lorsqu'ils mangent et qu'ils y produisent une résistance aux antibiotiques et qu'ils ne peuvent donc plus être guéris de diverses maladies ou protégés contre les infections, etc. L'essentiel pour eux n'est que le profit financier avide, parce qu'ils savent de ce point de vue et de l'action et donc dans cette relation aucune responsabilité pour les autres êtres humains, ainsi que pour la nature et sa faune et la flore, qui empoisonnent et contaminent. Et cela durera encore longtemps, et par conséquent, de nombreuses exterminations, destructions et destructions de la nature en termes de flore et de faune continueront d'avoir lieu, de même qu'un grand nombre de personnes dans le monde entier - jeunes et moins jeunes de toutes les classes sociales - par suite d'un abus irresponsable, de profit ou tout simplement d'un mauvais usage imbécile et stupide d'antibiotiques et de toxines chimiques, malades, en déclin et mourants.    

Nun, jene Superschläulinge, die trotz ihres Unwissens und ihrer Dummheit alles besser wissen wollen oder mit horrenden Schmiergeldern für ihre Lügenbehauptungen bezahlt werden, sind auf einem intelligenzlosen Holzweg, in unhaltbare Lügen verstrickt oder völlig gehirnamputiert. Dies, weil sie tatsachenverdrehend und nichtverstehend glauben, lügen oder primitiv-dumm fabulieren, dass grundlegend in allererster Linie und allein die Chemiekonzerne und Chemieproduzenten die Schuld an allem tragen würden. So schreiben sie die Schuld am herrschenden Desaster aller durch Chemie hervorgerufenen Vergiftung, Zerstörung und Vernichtung der Natur und Gewässer wie auch an der Ausrottung tausender lebenswichtiger Insekten, Pflanzen, Vögel, Tiere und Getier usw., wie auch an der Vergiftung der natürlichen Nahrungsmittel – wie Gemüse, Beeren, Kräuter, Obst und allerlei Korngewächse – allein den Konzernen und sonstigen Produzenten zu, die giftige chemische Produkte herstellen. Dass jedoch alle jene Menschen verantwortungslos und gar kriminell und verbrecherisch an allererster Stelle der Schuldbarkeit stehen, die bedenkenlos die chemischen Giftkeulen benutzen und in die Umwelt, in die natürlichen Nahrungsmittel, die Pflanzen und in die Gewässer und also in die gesamte Natur und deren Fauna und Flora aus- und einbringen und damit alles vergiften, davon wird kaum etwas oder überhaupt nichts gesagt. Also wird nicht klargelegt, dass in allererster Linie die Benutzer und Verbraucher der chemischen Keulen die strafbar Verantwortungslosen sind, die alles vergiften – auch die Menschen sowie die ganze Natur mit allem Drum und Dran – und dadurch Krankheiten, Seuchen und gar Ausrottung, Tod und Vernichtung provozieren und hervorbringen. An allererster Stelle stehen diesbezüglich die Landwirtschaft und die kommerziellen Gärtnereien, wie aber auch alle jene Menschen und Behörden usw., die ebenso bedenkenlos und verantwortungslos chemische Gifte in ihre Gärten, Äcker, Wiesen und Strassenränder, Bahntrassen oder sonstwie in die Natur und Umwelt ausbringen. Also sind es nicht zuerst die Chemiekonzerne und sonstigen Hersteller von chemischen Giftstoffen, die zum Zweck des schnelleren und besseren Wachstums sowie zum Schutz gegen Insekten und Frass usw. in die Natur und deren Fauna und Flora und auch auf natürliche Nahrungsmittel usw. ausgebracht werden, sondern grundlegend die Benutzer und Verbraucher der chemischen Keulen. Die Chemiekonzerne und sonstigen Hersteller chemischer Produkte, die in die Natur und Umwelt usw. ausgebracht werden, kommen also wahrheitlich erst an zweitwichtigster Stelle, und zwar eben deshalb, weil sie ‹nur› die Produzenten der chemischen Stoffe sind, durch deren Herstellung und Verkauf sie finanziell Milliardenprofite machen. Vor allem werden all die chemischen Giftbomben von Agronomen und Propagandisten lügnerisch empfohlen und von Landwirten und Gärtnern, von Behörden und Firmen usw. sowie von Privatpersonen gekauft und benutzt, um das Wachstum von Gemüse, Korn und anderen Pflanzen voranzutreiben, wie auch als Insekten- sowie Ungeziefer- und Frass-Schutz, wobei immer finanziell horrende Profitmacherei oder irgendwelche andere Vorteile die diesbezügliche Handlungsweise bestimmt. 

Or, ces 'super-malins' qui, malgré leur ignorance et leur stupidité, veulent tout savoir ou qui sont payés avec d'horribles pots-de-vin pour leurs affirmations mensongèrs sont enchevêtré dans de lâche mensonges ou complètement amputer du cerveau. C'est parce qu'ils croient, avec une bêtise primitive et incompréhensible, en racomptant des mensonges ou en deformant la verite, que ce sont les entreprises et les fabricants de produits chimiques qui porte l'entière responsabilité. Ils accusent les entreprises et les autres producteurs d'empoisonner, de détruire et d'éliminer la nature et l'eau, d'exterminer des milliers d'insectes, de plantes, d'oiseaux, d'animaux et créatures, etc. Mais personnes ne parle de tous ceux qui utilisent sans hésitation les produits chimiques toxiques qu'ils amènent et rejettent dans l'environnement, dans les aliments naturels, les plantes et les eaux et donc dans toute la nature , sa faune et sa flore et qui empoisonnent tout, et qui sont au sommet de la liste, sans aucune responsabilité, et criminelle . Il n'est donc pas clair que les utilisateurs et les consommateurs des "produits chimiques" sont d'abord et avant tout les irresponsables qui empoisonnent tout les criminels qui empoisonnent tout - y compris les gens et la nature avec tous les accessoires et provoquent et produisent ainsi des maladies, des épidémies et même l'extermination, la mort et la destruction. L'agriculture et les pépinières commerciales sont la première priorité à cet égard, ainsi que toutes les personnes ainsi que les autorités, etc. qui sont tout aussi imprudentes et irresponsables de répandre des toxines chimiques dans leurs jardins, champs, prairies et bords de routes, chemins de fer ou partout dans la nature et l'environnement. Ce ne sont donc pas les entreprises chimiques et les autres producteurs de toxines chimiques qui sont en premier lieu utilisés dans la nature, sa faune et sa flore, mais aussi dans les denrées alimentaires naturelles, etc. Les entreprises chimiques et les autres producteurs de produits chimiques, qui sont déversés dans la nature et dans l'environnement, etc., ne sont donc que deuxièmes en importance, précisément parce qu'ils ne sont que des "producteurs" de substances chimiques, qu'ils font des milliards de dollars en profits grâce à la production et à la vente de ces substances. Par-dessus tout, toutes les bombes chimiques toxiques sont recommandées par les agronomes et les propagandistes pour être utilisées et recommandées par les agriculteurs et les jardiniers, par les autorités et les entreprises, etc., ainsi que par les particuliers pour promouvoir la croissance des légumes, des céréales et d'autres plantes, ainsi que la protection contre les insectes et les vermines et la nuisibles toujours en faisant d'horribles profits ou en profitant de tout autre avantage, et toujours en prenant les mesures nécessaires pour se protéger contre ces types d'insectes et de nuisibles. 

Also sind es nicht die Chemiekonzerne und Chemieproduzenten, die an erster Stelle des Missbrauchs chemischer Mittel stehen, durch die alles und jedes vergiftet wird, sondern die Landwirte und die sie beratenden Agronomen, wie aber auch die kommerziellen Gärtnereibetriebe, Behörden, Firmen und alle jene des Volkes, die chemische Giftstoffe für den Pflanzenwuchs und den direkten oder prophylaktischen Pflanzenschutz nutzen – in der Regel infolge Empfehlungen von Agronomen, Propagandisten und bedenkenlosen Befürwortern aus dem Volk. Und nochmals: Wahrheitlich sind es an erster Stelle also die Landwirte und Gärtner und das Volk, die alle ihnen propagierten Chemiegifte zur Anwendung bringen und auf die natürlichen Nahrungsmittel, wie Gemüse, Kräuter, Beeren, Obst und Korn, ausbringen und diese mit den chemischen Stoffen vergiften. Tatsache ist, dass jeder Landwirt und Gärtner, wie auch jeder Mensch aus dem Volk, sich propagandamässig nichts einflüstern lassen muss in bezug auf die Anwendung chemischer Giftstoffe, die die Pflanzen besser wachsen lassen und vor Insekten usw. schützen sollen. Auch wenn Propaganda betrieben wird, hat jeder Mensch einen eigenen Verstand, Willen und eine gewisse Vernunft, woraus er selbst zu entscheiden vermag, was richtig und falsch und was unverantwortlich oder verantwortbar ist. Also ist kein Mensch durch irgendwelche Propaganda gezwungen, irgendwelche chemische Giftstoffe in die Umgebung, in die Natur und deren Fauna und Flora auszubringen, weil sich jeder in voller Verantwortung selbst entscheiden kann, ohne sich beeinflussen zu lassen, folglich jeder in bezug auf das Ausüben und Tragen von Verantwortung oder Verantwortungslosigkeit selbst zuständig ist, folglich es keinerlei Entschuldigung gibt, wenn in Verantwortungslosigkeit gehandelt wird.  

Ce ne sont pas les entreprises chimiques et les fabricants de produits chimiques qui sont les premiers à abuser des produits chimiques, qui empoisonnent tout et tout le monde, mais les agriculteurs et les agronomes qui les conseillent, mais aussi les pépinières commerciales, les pouvoirs publics, les entreprises et tous ceux qui utilisent des toxines chimiques pour la croissance des plantes et la protection directe ou prophylactique des plantes - généralement à cause de Et encore une fois, la vérité est que les agriculteurs, les jardiniers et les gens sont les premiers à appliquer tous les poisons chimiques qu'on leur a dit d'utiliser et de répandre sur les aliments naturels comme les légumes, les herbes, les baies, les fruits et les céréales, les empoisonnant avec les substances chimiques. Le fait est que tout agriculteur et jardinier, comme toute personne du peuple, ne doit pas être obligé d'écouter de la propagande sur l'utilisation de toxines chimiques, qui sont censées aider les plantes à mieux se développer et les protéger des insectes, etc. Même si la propagande est pratiquée, chaque être humain a son propre esprit, sa propre volonté et un certain sens, à partir duquel il peut décider pour lui-même ce qui est juste et ce qui est mal et ce qui est irresponsable ou responsable. Personne n'est donc contraint par la propagande à répandre des toxines chimiques dans l'environnement, la nature et sa faune et sa flore parce que chacun peut prendre ses propres décisions en toute responsabilité sans être influencé, et donc tout le monde est responsable de l'exercice et de la responsabilité ou de l'irresponsabilité, donc il n' y a aucune excuse pour agir de façon irresponsable.  

Dies gilt gleichermassen auch hinsichtlich der Nutzung von Antibiotika, denn jeder Mensch, der solche Stoffe einsetzt, ist kriminell und verantwortungslos zu nennen, so also auch jeder Landwirt – und in bezug auf natürliche Nahrungsmittel wie Gemüse und Obst usw. auch Gärtner, die Giftstoffe ausbringen –, wie auch sonst jeder, der Vieh, Geflügel und andere Lebewesen mit Antibiotika traktiert und sie für die Fleischproduktion und als Nahrung für die Menschen züchtet und mästet. Also entscheidet auch diesbezüglich jeder Mensch selbst und in völlig eigener Verantwortung oder Verantwortungslosigkeit, ob er Antibiotika und Giftstoffe verwenden und damit die Gesundheit der Menschen gefährden und diese krank machen und gar in den Tod schicken will oder nicht. Grundsätzlich sind es also nicht die Hersteller der für Mensch, Natur, Fauna und Flora giftigen chemischen Wachstums- und Schutzmittel und der Antibiotika, also nicht die Chemiekonzerne und Chemieproduzenten, wie auch nicht die Propagandisten, die in erster Linie die Schuld an der Vergiftung der natürlichen Lebensmittel, der Natur und deren Fauna und Flora und gar an deren Ausrottung sowie den Erkrankungen des Menschen tragen. Wahrheitlich sind es nämlich die gewissenlosen Benutzer und Verbraucher all der giftigen chemischen Stoffe und der Antibiotika, die aus reiner Profitsucht zur Anwendung gebracht werden, sei es in bezug auf das verantwortungslose verbrecherische Ausbringen der Gifte auf natürliche Nahrungsmittel aller Art oder hinsichtlich der Natur und deren Fauna und Flora, oder bezüglich des Verfütterns von Antibiotika an Vieh, Geflügel und allerlei Tiere und Getier, deren mit Gift und Antibiotika kontaminiertes Fleisch den Menschen als Nahrung dient. 

C'est également vrai sur l'utilisation d'antibiotiques, parce que toute personne qui utilise de telles substances est criminelle et irresponsable, y compris tout agriculteur - y compris les jardiniers qui répandent des toxines dans les aliments naturels comme les légumes et les fruits, etc. Ainsi, à cet égard aussi, chacun décide pour lui-même et sur sa propre responsabilité ou irresponsabilité s'il veut utiliser des antibiotiques et des toxines et mettre ainsi en danger la santé des personnes, les rendre malades et même les envoyer à la mort ou non. En principe, ce ne sont pas les producteurs d'agents chimiques de croissance, de protection et d'antibiotiques qui sont toxiques pour l'homme, la nature, la faune et la flore, ni les entreprises chimiques et les fabricants de produits chimiques, ni les propagandistes qui sont principalement responsables de l'empoisonnement des aliments naturels, de la nature et de sa faune et de sa flore, ni même de leur extermination et des maladies humaines. En effet, ce sont les utilisateurs et les consommateurs sans scrupules de toutes les substances chimiques toxiques et antibiotiques qui sont utilisés à des fins purement lucratives, que ce soit en relation avec l'application irresponsable et criminelle de toxines à des denrées alimentaires naturelles de toutes sortes ou en relation avec la nature et sa faune et sa flore, ou en relation avec l'utilisation d'antibiotiques pour l'alimentation du bétail, de la volaille et de toutes sortes d'animaux et d'animaux contaminés par des toxines et des antibiotiques

Geht das Ganze in der Weise weiter, wie sich diesbezüglich alles seit Beginn der Neuzeit ab dem Jahr 1844 bis in die heutige Zeit ergeben hat, dann droht der Erdenmenschheit eine sehr böse Zukunft. Und dies ist auch so in bezug auf die Überbevölkerung, denn wenn sich diesbezüglich nichts zum Besseren verändert – indem die weltweite Überbevölkerung durch einen streng kontrollierten Geburtenstopp und eine kontrollierte Geburtenregelung drastisch eingedämmt wird –, dann steht der Welt und deren Menschheit infolge ihrer gesamtglobal zerstörerischen und vernichtenden sowie verantwortungslosen Machenschaften eine sehr üble Zukunft bevor. Was dabei zukünftig drohen und durch den vielfältigen krassen Egoismus des Menschen der Erde sowie durch seine Uneinsichtigkeit und die Verantwortungslosigkeit mit grosser Wahrscheinlichkeit Wirklichkeit werden wird und was dazu noch ausgeführt werden kann in prophetischer, voraussagender und wahrscheinlichkeitsberechnender Form, ist zusätzlich folgendes:

Si tout cela continue de la même manière que tout ce qui s'est passé depuis le début des temps modernes de 1844 jusqu' à aujourd'hui, alors l'humanité sur terre est menacée d'un très mauvais avenir. Et c'est aussi vrai de la surpopulation, parce que si rien ne change pour le mieux à cet égard - en freinant radicalement la surpopulation mondiale par un gel des naissances et un contrôle des naissances strictement contrôlés - le monde et son humanité font face à un très mauvais avenir, en raison de leurs machinations globalement destructrices, destructrices et irresponsables. Ce qui est menaçant pour l'avenir et qui deviendra très probablement une réalité à travers l'égoïsme multiple et flagrant de l'humanité sur terre, ainsi que par son manque de compréhension et d'irresponsabilité, et ce qui peut être fait sous une forme prophétique, prédictive et probabiliste, est en outre le suivant:

Noch heute negieren unbelehrbare sogenannte Fachleute (die oft von Konzernen für falsche Behauptungen, Lügen und Bagatellisierungen der effectiven Wahrheit in bezug auf den Klimawandel bezahlt werden und dadurch finanziell profitieren) den Klimawandel bzw. die damit verbundenen Folgen mit irren Behauptungen, dass das Ganze der klimatischen Veränderung völlig natürlich und normal sei. Zur gleichen Sorte der die effectiven Tatsachen Bagatellisierenden gehören alle jene Besserwisser und ‹weisen› Sprücheklopfer aus dem Volk, die infolge ihrer Dummheit und Dämlichkeit die Wirklichkeit und deren Wahrheit nicht erkennen und träumerisch in Illusionen einer intakten Natur und deren Fauna und Flora sowie eines völlig natürlichen Klimawandels und einer gesunden Welt, wie aber auch einer besseren, guten und gesunden Zukunft dahinleben. Und dieser Art Besserwisser gibt es leider viel zu viele, die blind auf der Erde herumlaufen und die effective Realität in bezug auf all die Zerstörungen und Vernichtungen nicht wahrnehmen, die durch die kriminellen Machenschaften der masslosen Überbevölkerung an der Welt, deren Natur, Fauna und Flora sowie an allen Gewässern, Urwäldern und sonstigen Wäldern, Wiesen, Meeren, Auen, Gletschern, Landschaften und am Klima usw. angerichtet werden. Dazu werden z.B. dumm-dämliche Reden geführt, wie dass allein in den letzten 2000 Jahren mehrere Erderwärmungsphasen bzw. Erdabkühlungen stattgefunden hätten und dass Pflanzen von einem CO2-Anstieg in der Atmosphäre profitieren würden. Natürlich war weltmässig gesehen die Durchschnittstemperatur zur Zeit des Römischen Reiches und des Mittelalters höher als heute, weil auch damals höhere Wärmeperioden herrschten, was jedoch nicht mit den Folgen des heutigen Klimawandels verglichen werden kann. Wird gar 6000 bis 7000 Jahre zurückgegangen, dann gab es auch damals eine Wärmeperiode, die dazu führte, dass die Arktis weitgehend eisfrei war. Wird aber noch weiter in die Vergangenheit eingedrungen, dann kann heute wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass zur Zeit der Dinosaurier und aller sonstigen Urviecher der Anteil von Kohlendioxid vier- bis sechsmal so hoch war wie heute, was natürlich auch Auswirkungen auf alle Gattungen und Arten der Pflanzenwelt hatte, die ein gigantisches Wachstum aufwiesen. 

Aujourd'hui encore, les soi-disant experts (qui sont souvent payés par les entreprises pour de fausses prétentions, des mensonges et des banalités de la vérité effective par rapport au changement climatique et qui en profitent donc financièrement) annulent le changement climatique ou ses conséquences en prétendant à tort que tout ce qui touche au changement climatique est tout à fait naturel et normal. Le même genre de personnes qui banalisent les faits effectifs comprennent toutes les victimes "savantes" et "sages" des gens qui, en raison de leur stupidité et de leur stupidité, ne reconnaissent pas la réalité et sa vérité et vivent dans l'illusion rêvée d'une nature intacte, de sa faune et de sa flore ainsi que d'un changement climatique tout à fait naturel et d'un monde sain, mais aussi d'un avenir meilleur, bon et sain. Et malheureusement, il y a beaucoup trop de ces gens qui marchent aveuglément autour du monde et ne perçoivent pas la réalité de toutes les destructions et des destructions causées par les activités criminelles de la population excessive du monde, sa nature, sa faune et sa flore, ainsi que dans toutes les eaux, les forêts vierges et autres forêts, les prairies, les mers, les prés, les prairies, les glaciers, les paysages et les C'est ce que disent des discours stupides et stupides, par exemple sur la façon dont, au cours des 2000 dernières années seulement, plusieurs phases de réchauffement planétaire ou de refroidissement de la terre ont eu lieu et sur la façon dont les plantes pourraient bénéficier d'une augmentation du CO2 dans l'atmosphère. Bien sûr, la température moyenne dans l'empire romain et au Moyen Âge était plus élevée qu'aujourd'hui, parce que la chaleur de la terre était plus élevée qu'elle ne l'est aujourd'hui, mais cela ne peut pas être comparé aux conséquences du changement climatique d'aujourd'hui. Si le nombre d'années a même diminué entre 6000 et 7000, alors il y a eu une période chaude, ce qui a permis à l'Arctique d'être largement libre de glace. Mais si nous remontons dans le temps, nous pouvons maintenant prouver scientifiquement que la quantité de dioxyde de carbone dans les dinosaures et tous les autres organismes primordiaux était de quatre à six fois plus élevée qu'aujourd'hui, ce qui a bien sûr eu un impact sur tous les genres et espèces de plantes qui ont eu une croissance gigantesque.

Mit dem Klimawandel und den damit zusammenhängenden globalen Veränderungen, der Ernährungs- und Wasserkrise sowie den Naturkatastrophen müssen grosse Probleme der Gegenwart und Zukunft angesprochen werden, denn wenn alles genau betrachtet wird, dann wird klar und deutlich, wie sehr stark die Umwelt durch die Überbevölkerung und Urbanisierung beansprucht wird. Insbesondere werden die ganze Menschheit sowie die gesamte Natur und deren Fauna und Flora sowie der Planet selbst durch den durch Menschenschuld hervorgerufenen Klimawandel in Mitleidenschaft gezogen, wobei Erosion und Versteppung als krasse Folgen der Überbevölkerungs-Machenschaften ebenso gewaltige Zerstörungen im ganzen Ökosystem anrichten wie auch die Monokulturen und der Anbau von Pflanzen, die auf dem Weltmarkt gefragt sind. Und dass die Pflanzen überhaupt noch vor Ort wachsen, ist wie ein Wunder, das nur noch durch die absolut gewissen- und rücksichtslose Ausbeutung der Erd-, Boden-, Natur-, Wald- und Wasserressourcen erfolgt, wobei dafür jedoch immer mehr Landstriche völlig unfruchtbar gemacht werden und rettungslos brachliegen, und zwar vor allem in Entwicklungsländern, die hauptsächlich durch in jeder Beziehung gutgestellte, grosse und milliardenschwere Konzerne der reichen Industriestaaten gewissenlos und verbrecherisch bis aufs Letzte ausgenutzt, ausgebeutet und ausgeraubt werden. Dies vor allem in bezug auf die durch die Machenschaften der Industrieländer-Konzerne verarmenden und erkrankenden Menschen der Drittwelt- und Entwicklungsländer gesehen, die keinerlei Chance haben, sich dagegen zu wehren, weil in der Regel die landeseigenen Regierungen derart korrupt sind, dass sie ihr eigenes Volk in dessen Not und Elend einfach krepieren lassen. 

Avec le changement climatique et les changements globaux qui l'accompagnent, la crise alimentaire et hydrique et les catastrophes naturelles, il faut s'attaquer aux problèmes majeurs du présent et de l'avenir, car si l'on examine tout en détail, il devient évident à quel point l'environnement est mis à rude épreuve par la surpopulation et l'urbanisation. En particulier, l'humanité tout entière et toute la nature, sa faune et sa flore, ainsi que la planète elle-même, sont affectées par le changement climatique causé par la culpabilité de l'homme, l'érosion et la désertification étant les conséquences désastreuses d'une surabondance de population entraînant une destruction massive dans tout l'écosystème, ainsi que les monocultures et la culture de plantes en demande sur le marché mondial. Et le fait que les plantes continuent à pousser localement est comme un miracle, qui ne se produit que par l'exploitation absolument consciencieuse et impitoyable de la terre, du sol, des ressources naturelles, forestières et de l'eau, mais en retour de plus en plus de terres deviennent complètement stériles et en jachère, surtout dans les pays en développement, qui sont principalement désertiques par les grandes sociétés de plusieurs milliards de dollars des riches nations industrielles, qui sont bien positionnées à tous les égards. C'est particulièrement vrai pour les pauvres et les malades du tiers monde et des pays en développement, qui n'ont aucune chance de riposter parce que, en règle générale, les gouvernements des pays concernés sont si corrompus qu'ils laissent leurs propres peuples mourir dans leur propre misère et misère. 

Die zunehmende Umweltverschmutzung, Umweltvergiftung und Umweltzerstörung durch das Abholzen der Urwälder ist für die Natur und deren Fauna und Flora äusserst problematisch geworden und hat zu grossen Zerstörungen sowie zu ungeheuren Klimaveränderungen geführt. Wenn die Zukunft des Amazonas-Regenwaldes ins Auge gefasst wird, dann werden durch die gewissenlose und kriminelle Abholzung desselben bis zum Jahr 2030 unwiderruflich bis zu 60% zerstört sein. Werden die Urwälder in Asien betrachtet, dann ist klarzustellen, dass davon schon heute drei Viertel rettungslos gerodet und zerstört sind. Aber auch in Afrika weitet sich die Abholzungskatastrophe aus, und zwar in äusserst schlimmem Mass, denn gegenwärtig sind nur noch 8% des Urwalds unberührt. Tatsache ist, dass weltweit jedes Jahr so viel Urwald zerstört und vernichtet wird wie die dreifache Fläche der Schweiz, die ohne die Gebirgsflächen gerechnet 41285 km2 beträgt. Also sind weltweit rund 125000 km2 Urwald zu berechnen, die jährlich zerstört und vernichtet werden (siehe Anhang Artikelende: Fläche Schweiz). Das hat natürlich verheerende Folgen für die Natur und deren Fauna und Flora, wie aber auch für das Klima und den Sauerstoffgehalt in der Atmosphäre, der für alle Lebensformen auf der Erde lebenswichtig ist. Tatsache ist nämlich, dass die tropischen Regen- resp. Urwälder 40% des gesamten Sauerstoffs produzieren. Dessen ungeachtet werden die Regenwälder aber bedenkenlos und verbrecherisch um des schnöden Mammons und Profites willen ausgeräubert, zerstört und restlos vernichtet. So fallen jährlich riesige Urwaldflächen dem Bergbau, der Brandrodung sowie der Holzwirtschaft, der Gas- und Ölförderung, wie aber auch dem Bau von Wasserkraftanlagen usw. zum Opfer. Viele Urwaldflächen resp. unberührte Regenwaldflächen, die gerodet wurden und weiterhin gerodet werden, werden mit diversen Pflanzen bestückt, durch die Biotreibstoffe hergestellt werden können, wobei mehr als die Hälfte der neugewonnenen Flächen in dieser Weise missgenutzt werden. 

La pollution croissante, la pollution de l'environnement et la dégradation de l'environnement causée par le déboisement des forêts primaires sont devenues extrêmement problématiques pour la nature, sa faune et sa flore, et ont entraîné des destructions majeures et d'énormes changements climatiques. Si l'on considère l'avenir de la forêt tropicale amazonienne, l'abattage sans scrupules et criminel de la forêt amazonienne détruira irréversiblement jusqu' à 60% d'ici 2030.  Mais la catastrophe de la déforestation se propage aussi en Afrique, et dans une mesure extrêmement grave, car seulement 8% de la jungle est encore intacte. Le fait est que chaque année, la forêt tropicale est détruite et détruite autant que la région triplée de la Suisse, soit 41285 km2 sans zones montagneuses. Ainsi, quelque 125 000 km2 de forêt vierge, détruite et détruite chaque année, doivent être calculés dans le monde entier (voir l'annexe à la fin de l'article: Zone Suisse). Cela a bien sûr des conséquences dévastatrices pour la nature, sa faune et sa flore, mais aussi pour le climat et la teneur en oxygène de l'atmosphère, qui est vitale pour toutes les formes de vie sur terre. Le fait est que les pluies tropicales et les précipitations, respectivement, ne sont pas aussi fortes que les pluies tropicales. de la teneur totale en oxygène des forêts primitives. Néanmoins, les forêts tropicales sont détruites et détruites sans hésitation et sans aucune forme de crime pour le bien des mammon et le profit. Chaque année, d'immenses étendues de forêt vierge sont perdues par l'exploitation minière, les brûlis et l'exploitation forestière, la production de gaz et de pétrole, mais aussi par la construction de centrales hydroélectriques, etc. Beaucoup de forêts primaires et de forêts, respectivement. Les zones de forêt tropicale vierge qui ont été défrichées et qui sont encore en cours de défrichage sont plantées de diverses plantes qui peuvent produire des biocarburants, et plus de la moitié des zones récemment remises en état sont ainsi mal utilisées. 

Allein die Vernichtung der tropischen Regenwälder mit Holzerntemaschinen usw. trägt mit rund 25% zum weltweiten CO2-Ausstoss bei. Wird das Entwicklungsland Indonesien betrachtet, das heute der drittgrösste CO2-Produzent ist, dann verursachen die dortigen Torfbrände zur gegenwärtigen Zeit Emissionen von 700–800 Millionen Tonnen Kohlendioxid. Wird der CO2-Ausstoss in bezug auf die kommende Entwaldung der Tropen gesamthaft betrachtet, dann ist bis zum Jahr 2100 mit zwischen 100 bis 130 Milliarden Tonnen CO2 zu rechnen, die produziert werden. Berechnungen legen dar, dass wenn als Ersatz für die abgeholzten Regenwälder Zuckerrohr oder Ölpalmen angepflanzt würden, dass dann eine Zeit von 50 bis 120 Jahren notwendig wäre, ehe der bei fossilen Brennstoffen und Rodungen eingesparte CO2-Ausstoss wieder wettgemacht werden könnte. Würden ersatzweise Mais oder Sojabohnen angepflanzt, dann bedürfte es sogar einer Zeit von 400 bis 1600 Jahren. 

La destruction des forêts tropicales humides par les machines d'exploitation forestière, etc. contribue à elle seule à environ 25 % des émissions mondiales de CO2. Si l'on considère le pays en développement, l'Indonésie, qui est aujourd'hui le troisième producteur de CO2, les feux de tourbe qui y sont allumés provoquent actuellement des émissions de 700 à 800 millions de tonnes de dioxyde de carbone. Si l'on considère les émissions de CO2 par rapport à la future déforestation des tropiques dans leur ensemble, on peut s'attendre à produire entre 100 et 130 milliards de tonnes de CO2 d'ici 2100. Les calculs montrent que si l'on plantait de la canne à sucre ou des palmiers à huile pour remplacer les forêts tropicales déboisées, il faudrait de 50 à 120 ans pour récupérer les émissions de CO2 économisées grâce aux combustibles fossiles et à la déforestation. Si le maïs ou le soja devaient être plantés comme alternative, il faudrait de 400 à 1600 ans pour les cultiver. 

Es sind nicht nur die Regenwälder, die abgebrannt und vernichtet werden, sondern weitflächig auch Busch- und Strauchflächen, Steppen sowie Wälder, und zwar durch Blitzschläge, wie aber auch durch die Schuld von Menschen, die leichtsinnig, mutwillig und verantwortungslos Buschfeuer und Waldbrände entfachen. Doch es werden auch immer häufiger ganz bewusst aus kriminell-kommerziell-spekulativen Gründen brandstiftend Busch- und Sträucherflächen sowie Wälder abgebrannt, um immer rarer werdendes Bauland für Fabriken, Häuser, Siedlungen, Sportplätze und Strassen usw. zu schaffen, wobei das Ganze in den verantwortungslosen Ausartungsmassnahmen und Bedürfnissen der weiter weltweit grassierenden Überbevölkerung fundiert.  

Ce ne sont pas seulement les forêts tropicales qui sont brûlées et détruites, mais aussi de vastes zones de buissons et d'arbustes, de steppes et de forêts, par les coups de foudre, mais aussi par la culpabilité des gens qui flirtent avec des feux de brousse et des feux de forêt insouciants, délibérés et irresponsables. Mais de plus en plus de buissons, d'arbustes, d'arbustes et de forêts sont brûlés délibérément pour des raisons spéculatives criminelles et commerciales afin de créer des terrains toujours plus rares pour construire des usines, des maisons, des habitations, des campements, des terrains de sport et des rues, etc. Le tout est basé sur des mesures irresponsables de dégénérescence et sur les besoins de la surpopulation, qui est encore endémique dans le monde entier.  

Werden die Natur und deren Fauna und Flora betrachtet, dann ist in erschreckender Weise der sehr starke Rückgang der Biodiversität anzuprangern, der durch die Zerstörung der Umwelt erfolgt. In bezug auf alle ca. 32 Millionen Gattungen und Arten von Pflanzen und Tieren leben mehr als zwei Drittel in den Urwäldern, wobei viele von ihnen aufgrund der verbrecherischen Abholzung und Rodung der Regenwälder vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben sind. Beim Ganzen der Bedrohung und Ausrottung in bezug auf Pflanzen und Tiere spielen aber auch neue natürliche Krankheitskeime eine sehr wichtige Rolle, wie aber auch das Sich-Ausbreiten fremder Arten aus anderen Ökosystemen, wodurch einheimische Pflanzen- und Tierarten verdrängt und gar ausgerottet werden.  

Si nous regardons la nature, sa faune et sa flore, nous sommes alarmés par le très fort déclin de la biodiversité causé par la destruction de l'environnement. En ce qui concerne l'ensemble des quelque 32 millions de genres et espèces de plantes et d'animaux, plus des deux tiers d'entre eux vivent dans les forêts primaires, dont beaucoup sont menacées ou déjà éteintes en raison de la déforestation criminelle et du déboisement des forêts pluviales. Cependant, les nouveaux agents pathogènes naturels jouent également un rôle très important dans la menace globale et l'extermination des plantes et des animaux, tout comme la propagation d'espèces étrangères provenant d'autres écosystèmes, qui supprime et même extermine les espèces végétales et animales indigènes.  

Insbesondere wird die Zukunft mit sich bringen, dass in der Garten- und Landwirtschaft die ortseigenen und auch durch die Globalisierung aus fremden Ländern eingeschleppten Unkrautarten überhandnehmen, wuchern und nicht mehr mit Herbiziden bekämpft und demzufolge nicht mehr ausgerottet werden können, folglich sie das fruchtbare Land verwildern und zur Unfruchtbarkeit verkommen lassen. Der Grund dafür wird darin zu finden sein, dass die Unkräuter aller Arten sich derart verändern, dass sie gegen alle Herbizide resp. Unkrautvernichter resistent werden und sich derart ausbreiten, dass sie die wertvollen Nahrungspflanzen verdrängen und diesen den notwendigen Gedeihens- und Lebensraum nehmen, was sich selbstredend äusserst negativ auf die natürliche Nahrungsmittelproduktion auswirkt. Schon heute sind diverse Unkrautarten nicht mehr zu bekämpfen, weil sie sich durch den weltweit verantwortungslosen chemischen Einsatz von Herbiziden im Laufe der letzten Jahrzehnte derart verändert und den chemischen Giftstoffen angepasst haben, dass sie nicht mehr ausgerottet werden können. Und dies ist bereits weltweit bei verschiedenem Unkraut der Fall, wie z.B. in bezug auf den an diversen Orten in den USA sich quadratkilometerweit katastrophal ausbreitenden Palma-/Palmer-Fuchsschwanz (Monsantos-Palmafuchsschwanz; Glyphosat-Schweinekraut: Roundup-Resistentes Monstergewächs; neues Hightechkraut; Unkraut aus dem Orkus und nicht totzuschlagen; wurde aus Südamerika eingeschleppt und verdrängt, erstickt und rottet alle Garten- und Landwirtschaftspflanzen aus). Dies ist auch vielen anderen fremdeingeschleppten und einheimischen Unkrautarten eigen, die bereits herbizidresistent sind oder es in zukünftiger Zeit sein werden. Auch in Europa existieren bereits sehr viele durch die Globalisierung eingeschleppte Pflanzen sowie Tiere, allerlei Insekten und sonstiges Getier, wobei diese – gemäss genauen plejarischen Angaben – in bezug auf alle Gattungen und Arten umfassend mit einer Gesamtzahl von 12000 zu berechnen sind. Viele davon sind seit ihrer gewollten Einführung oder unfreiwilligen Einschleppung bereits derart akklimatisiert, dass sie im europäischen Ökosystem nicht mehr wegzudenken sind. Und dies wird sich zukünftig durch die Globalisierung und die damit verbundene Einschleppung von Pflanzen und allerlei Lebewesen weiterhin so ergeben. Werden die vielen in Europa eingeschleppten fremdländischen Pflanzen betrachtet, dann besteht diesbezüglich auch in der heutigen Zeit ein grosses Übel, wie z.B. in bezug auf die aus den USA stammende Goldraute/Goldrute (Korbblütlergattung mit rund 80 meist nordamerikanischen Arten; Stauden mit ungeteilten, wechselständigen Blättern und goldgelben Blütenkörbchen. Die bis 1 m hohe Art ‹Gemeine Goldrute› [Solidago gigantea; Solidago canadensis] wächst in trockenen Wäldern und Gebüschen und verwildert auf Ödland). Zu nennen ist auch das aus Asien in Europa eingeschleppte Springkraut (Impatiens glandulifer; krautige Pflanze, Gattung Balsaminengewächse, meist im tropischen Afrika und Asien vorkommend; aus deren Fruchtkapseln werden beim Berühren oder beim Aufspringen infolge der Samenreife die Samen weggeschleudert: Balsamine; Sy Nolimetangere, Rührmichnichtan). Weiter ist die aus Nordamerika stammende wildwuchernde Ambrosia (Ambrosia artemisiifolia; griech. Unsterblichkeit/ griech. Mythologie: Nahrung der Götter, die ihnen ewige Jugend und Unsterblichkeit verleiht) zu nennen, der bereits heute kaum mehr Einhalt geboten werden kann. Danebst existieren noch zahlreiche andere in Europa (wie auch in anderen Staaten) eingeschleppte Pflanzen, wie z.B. in Europa der Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum), der auch Herkuleskraut und Herkulesstaude genannt, bis zu fünf Meter hoch wird und der einer besonderen Beschreibung bedarf, weil er mehr als nur ein störendes Unkraut ist, sondern als invasiver Neophyt und als eindringende neue Pflanze bezeichnet werden muss, die sich breitmacht und keinen Platz für andere Pflanzen lässt. Dessen Samen fliegen aus und keimen vor allem häufig an Bächen und Flüssen, wie auch auf Brachland und an Wegesrändern, finden aber auch ihren Weg in Gärten. Er lässt sich dort auf nährstoffreichen Standorten nieder, die nicht zu trocken sind. Jede Pflanze bildet zwischen 10000 und 50000 Samen, die sogar schwimmfähig sind. Beim Menschen ruft er schwere Verbrennungen am Körper hervor, wenn er mit dem Saft des Riesen-Bärenklau in Berührung kommt. Betroffene spüren zuerst ein Brennen auf der Haut und dann ein Anschwellen, das bis zur Bildung und Ablösung von Blasen gehen kann. Je nach Sonnenlichteinwirkung wird die schwerste Ausprägung nach etwa zwei Tagen erreicht. Der Saft der Pflanze enthält sogenannte Furocumarine, die in Verbindung mit Sonneneinstrahlung zu Verbrennungen zweiten Grades führen. Sonnenlicht spielt also die entscheidende Rolle, dass es zur fototoxischen Reaktion kommt. Nach Kontakt mit dem aggressiven Saft des Riesenbärenklaus heisst es also, vor allem das Sonnenlicht meiden. Auch nach dem Abklingen sollte der Sonnenlichtschutz noch andauern. Die Symptome können ambulant beispielsweise mit Schmerzmitteln, Kortisoncreme und durch Kühlen behandelt werden. 

En particulier, l'avenir nous amènera à penser que dans le jardinage et l'agriculture, les espèces locales de mauvaises herbes, qui ont été introduites des pays étrangers par le biais de la mondialisation, deviendront abondantes, prolifèrent et ne seront plus combattues avec des herbicides et ne seront donc plus éradiquées, de sorte qu'elles laisseront les terres fertiles s'abîmer et devenir stériles. La raison en sera que les mauvaises herbes de toutes les espèces changent tellement qu'elles pourront résister à tous les herbicides et pesticides. Les herbicides deviennent résistants et se répandent de sorte qu'ils remplacent les précieuses plantes vivrières et suppriment l'habitat et l'habitat nécessaires, ce qui a naturellement un effet très négatif sur la production alimentaire naturelle. Aujourd'hui déjà, diverses espèces de mauvaises herbes ne luttent plus contre les mauvaises herbes parce qu'elles ont tellement changé au cours des dernières décennies en raison de l'utilisation irresponsable des herbicides et qu'elles se sont adaptées aux toxines chimiques qu'elles ne peuvent plus être éradiquées. Et c'est déjà le cas dans le monde entier avec diverses adventices, comme la dissémination catastrophique de la queue de renard palma/palmer (Monsantos palma fox tail; chou de porc glyphosate: plante monstrueuse résistante aux rafles; nouvelle mauvaise herbe high-tech; adventice du C'est également caractéristique de nombreuses autres mauvaises herbes qui sont déjà résistantes aux herbicides ou qui le seront à l'avenir. En Europe aussi, il y a déjà beaucoup de plantes et d'animaux, toutes sortes d'insectes et d'autres animaux introduits par la mondialisation, bien que ceux-ci - selon des données pléjariennes précises - doivent être calculés en détail avec un nombre total de 12000 pour tous les genres et espèces. Nombre d'entre eux ont déjà été acclimatés depuis leur introduction délibérée ou involontaire de telle sorte qu'ils sont désormais indispensables à l'écosystème européen. Et ce sera encore le cas à l'avenir, en raison de la mondialisation et de l'introduction des plantes et de toutes sortes d'êtres vivants qui y sont associées. Si l'on considère les nombreuses plantes exotiques introduites en Europe, il y a un grand mal à cet égard aussi à l'heure actuelle, comme par exemple en ce qui concerne la rue/goldroute dorée originaire des USA (genre carcassula avec environ 80 espèces pour la plupart nord-américaines; les vivaces avec des feuilles indivisibles, alternantes et des paniers de fleurs jaunes dorés). L'espèce "verge d'or commune"[Solidago gigantea; Solidago canadensis] pousse dans les forêts sèches et les buissons et se nourrit à l'état sauvage sur les terres incultes. Il convient également de mentionner les mauvaises herbes balsamiques importées d'Asie en Europe (Impatiens glandulifer; plante herbacée, genre Balsaminengewächse, que l'on trouve principalement en Afrique tropicale et en Asie; de leurs capsules de fruits, les graines sont éjectées au toucher ou lors de la rupture due à la maturité des graines: Balsamine; Sy Nolimetangere, Rührmichnichtan). De plus, l'Ambrosia (Ambrosia artemisiifolia; immortalité grecque/mythologie grecque: nourriture des dieux, qui leur donne la jeunesse éternelle et l'immortalité) peut être appelé, ce qui peut difficilement être arrêté aujourd'hui. Il existe également de nombreuses autres plantes introduites en Europe (ainsi que dans d'autres pays), comme la berce du Caucase (Heracleum mantegazzianum), que l'on appelle aussi Herkulesstaude et Herkulesstaude en Europe, qui peut atteindre jusqu' à cinq mètres de haut et qui nécessite une description particulière car elle est plus qu'une mauvaise herbe dérangeante, mais aussi un néophyte envahissant et une plante pénétrante. Ses graines s'envolent et germent principalement sur les ruisseaux et les rivières, ainsi que sur les jachères et les bords de routes, mais aussi dans les jardins. Elle s' y installe sur des sites riches en nutriments qui ne sont pas trop secs. Chaque plante produit entre 10000 et 50000 graines, qui sont même flottantes. Chez l'homme, il cause de graves brûlures au corps lorsqu'il entre en contact avec le jus de la berce du Caucase. Les personnes touchées ressentent d'abord une sensation de brûlure sur la peau, puis un gonflement qui peut entraîner la formation et l'élimination des ampoules. En fonction de l'exposition au soleil, les conditions les plus sévères sont atteintes après environ deux jours. Le jus de la plante contient des furocumarines, qui, en combinaison avec le rayonnement solaire, provoquent des brûlures au deuxième degré. La lumière solaire joue un rôle décisif dans la réaction phototoxique. Après le contact avec le jus agressif des poux géants de l'ours, il est donc important d'éviter la lumière du soleil. La protection solaire doit également durer après que le soleil se soit dissipé. Les symptômes peuvent être traités en ambulatoire, par exemple avec des analgésiques, de la crème à la cortisone et du refroidissement.

Auch das Ansteigen der stetig extremer werdenden Wetterverhältnisse führt zu weiteren Katastrophen, wie auch der Verlust von fruchtbarem Land, die ungeheure Verschmutzung der Gewässer durch Chemie, menschliche und tierische Exkremente, Haushaltabfälle, Industrieabfälle, Kunststoffe aller Art, Antibiotika und Kunstdünger usw. Auch die Versäuerung der Meere usw., die Ausbringung von Pestiziden, Herbiziden, Neonicotinoiden und allerlei anderen Giften sowie die Industrie- und Heizungsabgase und die Emissionen von Autos und sonstigen Verbrennungsmotoren gefährden und zerstören die biologische Vielfalt. Rund 50000 Spezies aller Gattungen und Arten von Amphibien, Pflanzen, Tieren, Insekten, Reptilien, Käfern, Wasserlebewesen und sonstig allem Getier aller Art zusammengenommen verschwinden pro Jahr. Und geht das in diesem Mass weiter, dann ist es absolut möglich, dass bis zum Jahr 2100 die Hälfte aller Gattungen und Arten aller Lebewesen, wie Pflanzen, Tiere und Getier usw., ausgestorben ist (fachliche Berechnungen sprechen von ca. 30% der Amphibien, 24% der Säugetiere und 12% der Vögel). Weiter fallen darunter auch die Meereslebewesen, wobei berechnet wird, dass – falls die Überfischung nicht gestoppt wird – bis spätestens zum Jahr 2050 keine kommerzielle Fischerei mehr möglich sein wird, weil die Meere und alle Gewässer überhaupt völlig leergefischt sein werden. Kommt es tatsächlich soweit, dann bedeutet dies, dass dann mehr als 1,5 Milliarden Menschen ihrer einzigen Proteinquelle beraubt sein werden, von der ihr Leben abhängig ist. Dies nebst dem, dass auch das gesamte Gros der irdischen Menschheit keinerlei Möglichkeit mehr haben wird, Fische und sonstige Meeres- und Wasserlebewesen noch als Nahrung nutzen zu können.  

L'augmentation des conditions climatiques de plus en plus extrêmes entraîne également d'autres catastrophes, telles que la perte de terres fertiles, l'énorme pollution des plans d'eau par les produits chimiques, les excréments humains et animaux, les ordures ménagères, les déchets industriels, les plastiques de toutes sortes, les antibiotiques et les engrais, etc.Aussi l'acidification des mers, etc.,l'application de pesticides, d'herbicides, de néonicotinoïdes et d'autres poisons de toutes sortes, ainsi que les gaz d'échappement industriels et de chauffage et les émissions des voitures et autres moteurs à combustion, mettent en danger et détruisent la biodiversité. Environ 50000 espèces d'amphibiens, de plantes, d'animaux, d'insectes, de reptiles, de coléoptères, d'organismes aquatiques et d'autres animaux de toutes sortes disparaissent chaque année.Et si cela continue à ce point, il est tout à fait possible qu'en l'an 2100, la moitié de tous les genres et espèces de tous les êtres vivants, comme les plantes, les animaux et les animaux, etc., (Les calculs techniques parlent d'environ 30% d'amphibiens, 24% de mammifères et 12% d'oiseaux)..Il inclut également les organismes marins, avec le calcul que, à moins d'arrêter la surpêche, la pêche commerciale ne sera pas possible avant 2050 au plus tard, car les mers et toutes les eaux seront complètement vides..Si c'est le cas, cela signifie que plus de 1,5 milliard de personnes seront privées de leur seule source de protéines, dont leur vie dépend.Cela n'est pas seulement dû au fait que la majorité de l'humanité n'aura plus la possibilité d'utiliser les poissons et autres organismes marins et aquatiques comme nourriture. 

Wird die Umweltverschmutzung in den Drittwelt- resp. Entwicklungs-, Industrie- und Schwellenländern betrachtet, dann ist zu erkennen, dass sie aufgrund des zunehmenden Rohstoffabbaus und der rasanten Industrialisierung unaufhaltsam immer grösser wird, und zwar obwohl in den OECD-Staaten die Umweltverschmutzung im Lauf der Jahre reduziert wurde. Dazu ist zudem die Tatsache zu nennen, dass wenn solche Beschlüsse gefasst werden, das Ganze nicht einmal ein Tropfen auf einen heissen Stein ist, denn während der Zeit, bis solche Beschlüsse in die Wirklichkeit umgesetzt werden – 10 oder 20 Jahre usw. –, wächst die Weltbevölkerung pro Jahr jeweils um weitere rund 100 Millionen, was bedeutet, dass die Beschlüsse, bis sie umgesetzt werden, schon längstens wieder sehr stark veraltet und die Probleme noch um das Vielfache grösser sind als zur Zeit, als die Beschlüsse gefasst wurden. Wird nebst allen natürlichen und unnatürlichen Todesfällen gemäss dem heutigen weltweiten Bevölkerungswachstum von durchschnittlich 100 Millionen Menschen pro Jahr ausgegangen, dann beträgt die Zunahme der Überbevölkerung für die nächsten 35 Jahre bis zum Jahr 2050 rund 3,5 Milliarden Menschen mehr, die die Erde bevölkern und drangsalieren. Wenn so im Jahr 2015 die irdische Menschheit in Wahrheit mit einer Anzahl von mehr als 8,5 Milliarden zu berechnen ist – laut genauen plejarischen Abklärungen und entgegen den falschen Berechnungen und Behauptungen der Erdlinge-Statistiker, die im Jahr 2015 von nur etwa 7,4 Milliarden ausgehen und glauben, dass im Jahr 2050 ‹nur› 9 Milliarden Menschen die Erde bevölkern würden –, dann werden es im Jahr 2050 rund 11,5–12 Milliarden Menschen sein, die die Erde im Übermass bevölkern und mit ihren ausgearteten Machenschaften noch sehr viel mehr Unheil in der gesamten Natur, Fauna und Flora, am Klima, an den Meeren und Gewässern, dem Land, der Erde selbst und an der bereits sehr schlechten moralischen Lebensqualität der Menschheit anrichten. Und dies darum, weil nicht gegen das eigentliche Übel vorgegangen und nur eine Symptombekämpfung betrieben wird, denn grundsätzlich müsste dem Ursprung der ganzen Übel zu Leibe gerückt werden, nämlich der grassierenden Überbevölkerung, die unaufhaltsam weiter anwächst und nicht durch eine globale Geburtenregelung gestoppt wird. Zum Ganzen der weltweiten Miseren und Katastrophen muss auch gesagt werden, dass unter anderem der von der Welthandelsorganisation (WTO) vorangetriebene Abbau von Handelshemmnissen dazu geführt hat, dass viele Staaten Gesetze zum Umwelt- und Verbraucherschutz unterminiert haben. Unter allem leiden nicht nur die Natur und deren Fauna und Flora, sondern auch das Klima und der ganze Planet, wie natürlich auch die Menschen, weil ihre Gesundheit immens geschädigt wird, wobei die Luftverschmutzung eine massgebende Rolle spielt, durch die weltweit jährlich an die vier Millionen Menschen sterben. Zudem ist auch zu beklagen, dass ebenfalls weltweit und pro Jahr an die sechzehn Millionen Menschen an Krankheiten sterben, und zwar bedingt durch den Konsum von chemisch und vor allem bakteriell verseuchtem Wasser sowie gleichermassen geschwängerten Lebensmitteln. Die Situation um das Trinkwasser wird sehr prekär und paradox werden, denn einerseits wird das Wasser aufgrund anhaltender Dürren immer knapper werden, während anderseits starke Niederschläge vielerorts dazu führen, dass Hunderttausende von Menschen sich grosse Sorgen um ihr Trinkwasser machen müssen, weil dieses durch eingespülte Düngemittel aus kommerziellen Gartenanlagen und aus der Landwirtschaft usw. vergiftet wird, wobei auch giftige Algenblüten in ungeheuren Ausmassen entstehen. Aufgrund der vielfältigen chemischen Verschmutzungen der Böden und der Gewässer wird das Trinkwasser vergiftet, insbesondere durch chemische Düngemittel wie Phosphor und Stickstoff, wie aber auch durch Pestizide, Herbizide und Neonicotinoide, die im Gartenbau, in der Landwirtschaft und in allerlei Plantagen eingebracht werden. Die chemischen Stoffe gelangen natürlich auch ins Grundwasser und damit auch wieder in den Trinkwasserkreislauf. Besonders bei warmem Wetter bewirken all die chemischen Stoffe, dass es in den offenen Gewässern, die auch als Trinkwasserlieferanten genutzt werden, zur explosionsartigen Vermehrung von Cyanobakterien resp. zur sogenannten Algenblüte kommt. Optisch äussert sich diese als bläulich-grüne Verfärbung des Wassers sowie als Schlierenbildung und grünlicher Algenteppich an der Wasseroberfläche. Das Ganze der diesbezüglichen Bakterienbildung bildet für die Menschen eine akute Bedrohung, weil die Bakterien verschiedene Toxine produzieren, die natürlich das Wasser vergiften, das, wenn es getrunken oder auch nur zum Zähneputzen oder zum Kochen genutzt wird, Durchfall, Erbrechen und Übelkeit sowie gefährliche Schädigungen der Leber und Nieren hervorruft. Durch das Erhitzen und Kochen des Wassers erhöht sich die Giftkonzentration noch erheblich, folglich sich dadurch unter Umständen die Situation sogar noch bedrohlicher gestaltet als dies der Fall ist, wenn das Wasser ohne Erhitzung resp. Abkochen genutzt wird. 

Si la pollution est réduite au niveau du tiers monde ou mondial, la pollution est réduite au minimum. Si l'on considère les pays en développement, industriels et émergents, on constate qu'ils croissent inexorablement en raison de l'extraction croissante des matières premières et de l'industrialisation rapide, alors que la pollution a diminué dans les pays de l'OCDE au fil des ans. Il convient également de mentionner que, si de telles décisions sont prises, ce n'est même pas une goutte d'eau dans l'océan, car, avec le temps, jusqu' à ce que de telles décisions soient mises en œuvre - 10 ou 20 ans, etc. - la population mondiale augmente de 100 millions de plus par an, ce qui signifie que les décisions prises jusqu' à leur mise en œuvre sont, une fois de plus, très obsolètes et que les problèmes sont bien plus nombreux que ceux des années précédentes. Si, en plus de tous les décès naturels et non naturels, selon la croissance démographique mondiale actuelle, l'augmentation de la surpopulation est estimée à une moyenne de 100 millions de personnes par an, alors l'augmentation de la surpopulation pour les 35 prochaines années jusqu'en 2050 sera d'environ 3,5 milliards de personnes de plus qui peupleront et tourmenteront la terre. Si en 2015, l'humanité terrestre peut être calculée en réalité avec un nombre de plus de 8,5 milliards - selon des précisions pléjaristes précises et contrairement aux faux calculs et déclarations des statisticiens terriens, qui s'attendent en 2015 à être seulement environ 7,4 milliards et croient qu'en 2050 "seulement" 9 milliards d'habitants peuplerait la terre - alors qu'en 2050 il y aura environ 11,5-12 milliards de personnes qui surpeupleront la terre et, avec leurs machinations dégénérées, causeront beaucoup plus de tort à toute la nature, à la faune et à la flore, au climat, aux mers et aux eaux, aux sols, à la terre elle-même et à la qualité morale déjà très mauvaise de la vie de l'humanité..Et cela parce qu'il ne s'agit pas d'une lutte contre le mal réel, mais seulement d'une lutte contre les symptômes, parce qu'en principe il faut mettre en évidence l'origine de tout mal, à savoir la surpopulation endémique, qui continue de croître inexorablement et n'est pas stoppée par un système mondial de contrôle des naissances. Dans l'ensemble, en ce qui concerne la situation mondiale et les catastrophes, il faut dire aussi que le démantèlement des barrières commerciales, promu par l'Organisation mondiale du commerce (OMC), entre autres choses, a entraîné la mise à mal des législations de nombreux pays en matière de protection de l'environnement et des consommateurs. Non seulement la nature, sa faune et sa flore, mais aussi le climat et la planète tout entière, comme les êtres humains, en souffrent, car leur santé est gravement atteinte, et la pollution atmosphérique joue un rôle décisif dans le décès mondial de quelque quatre millions de personnes chaque année. Il est également dommage qu'environ seize millions de personnes meurent chaque année dans le monde de maladies dues à la consommation d'eau contaminée par des produits chimiques et des bactéries, ainsi que d'aliments également imprégnés..La situation de l'eau potable deviendra très précaire et paradoxale, parce que d'une part, l'eau deviendra de plus en plus rare à cause des sécheresses prolongées, et d'autre part, les pluies abondantes feront que des centaines de milliers de personnes seront très préoccupées par leur eau potable, parce qu'elle sera empoisonnée par les engrais des jardins commerciaux, de l'agriculture, etc. qui causeront également des proliférations d'algues toxiques en quantités énormes. En raison des nombreuses contaminations chimiques du sol et des masses d'eau, l'eau potable est empoisonnée, en particulier par les engrais chimiques comme le phosphore et l'azote, mais aussi par les pesticides, les herbicides et les néonicotinoïdes, qui sont introduits dans l'horticulture, l'agriculture et toutes sortes de plantations. Les substances chimiques sont naturellement également rejetées dans l'eau souterraine et reviennent ainsi dans le cycle de l'eau potable. Par temps chaud, toutes les substances chimiques provoquent la prolifération explosive des cyanobactéries et des bactéries dans les eaux libres, qui sont également utilisées comme fournisseurs d'eau potable. à la soi-disant prolifération d'algues. Ceci s'exprime visuellement comme une décoloration bleu-vert de l'eau ainsi que des stries et des algues verdâtres à la surface de l'eau. L'ensemble du processus de croissance bactérienne dans cette région représente une menace aiguë pour l'homme car les bactéries produisent diverses toxines qui empoisonnent naturellement l'eau et qui, lorsqu'elles sont consommées ou utilisées uniquement pour se brosser les dents ou cuisiner, causent diarrhées, vomissements et nausées, ainsi que des dommages dangereux au foie et aux reins. L'échauffement et l'ébullition de l'eau augmentent considérablement la concentration de toxicité et, par conséquent, la situation peut être encore plus dangereuse qu'elle ne l'est lorsque l'eau n'est pas chauffée. utilisé pour la cuisson. 

Zu beklagen ist auch, dass die Müllproduktion weltweit immens und unkontrollierbar zunimmt, und zwar besonders in den Industriestaaten, wobei einerseits immer weniger Platz für offene Mülldeponien zu finden ist, die sowieso die Umwelt vergiften und verpesten und Krankheiten verbreiten, während anderseits viel zu wenig getan wird, um den anfallenden Müll aller Art in richtiger Art und Weise nutzvoll aufzuarbeiten. Müll in richtiger Art und Weise aufzuarbeiten bedeutet, dass all das, was zu Asche verarbeitet wird, verbrannt, entgiftet und in irgendeiner Form in nutzbringender Weise wieder verwendet werden kann, dies, während alles Wiederverwertbare recycelt, aufgearbeitet und neuen Produktionen zugeführt wird. Statt dessen jedoch wird einerseits mit dem weltweit immer immenser werdenden Müll die gesamte Umwelt verschandelt, weil dieser von verantwortungslosen Bürgern einfach in die Felder, Gewässer, Meere und Wälder geworfen wird, die damit Natur und Fauna und Flora und eben das ganze Ökosystem gefährden. Anderseits sind es aber auch die Behörden und Regierungen sowie Müllentsorgungsfirmen, die in bezug auf die ‹Müllentsorgung› kriminell und verantwortungslos handeln, und zwar, indem sie die anfallenden Müllberge in arme Länder verschiffen, wie auch in Schwellen- und Entwicklungsländer, die selbst ein grosses Müllaufkommen haben, dem sie nicht Herr werden. Tatsache ist, dass in diesen Ländern nur ein geringer Teil des Müllaufkommens eingesammelt wird, während der gewaltige Rest einfach auf die Strassen, Felder und Wiesen sowie in die örtlichen Gewässer und in die Meere geworfen wird und diese sowie die gesamte Umwelt verschmutzt und vergiftet. Insbesondere ist dabei der Plastik- und sonstige Kunststoffmüll äusserst problematisch, weil dieser je nach Art erst nach 100 bis 700 Jahren vollständig zerfällt. Besonders diese Art Müll sammelt sich in den örtlichen Gewässern und in den Meeren an und bildet schon zur heutigen Zeit in gewissen Meeresdriftströmungswirbeln mehrere Quadratkilometer grosse Teppiche. Das ist aber noch nicht alles, denn ausserdem wird der Plastik- und sonstige Kunststoffmüll im Lauf der Zeit durch Wellenbewegungen der Gewässer und Meere sowie durch das UV-Licht der Sonne zu feinstem Pulver zerrieben und gelangt so einerseits in die Nahrung der Fische und sonstigen Wasserlebewesen, anderseits dadurch aber auch in die Nahrungskette der Menschen, die Fische und sonstige Wasserlebewesen essen. Zu sagen ist auch, dass die Umweltverschmutzung jeder Art nicht nur die Todeszonen in den Gewässern, auf dem Land sowie in den Meeren äusserst rasant voranschreiten lässt, sondern auch die Vergiftung und Zerstörung von fruchtbaren Ökoflächen, die für die Biodiversität von äusserst grosser Bedeutung sind. Solche Todeszonen – die durch ungeheure Umweltverschmutzungen sowie durch Überdüngung landwirtschaftlicher Flächen mit Nitraten und Phosphaten usw. entstanden sind – umfassen zur heutigen Zeit weltweit mehr als 3200 Quadratkilometer, und zwar nebst dem, dass diese Düngerstoffe in die Bäche, Flüsse, Seen und Meere eingeschwemmt werden und in diesen ungeheuren Schaden anrichten, indem sie riesenhafte Algenteppiche hervorrufen, wodurch die Wassertier- und Wasserpflanzenwelt beeinträchtigt und gar abgetötet wird. Im Wasser abgestorbene Pflanzen, wie auch Wassertiere usw., benötigen zu ihrer Zersetzung Bakterien, die für ihr eigenes Bestehen derart viel Sauerstoff bedürfen, dass er für weitere Wasserlebewesen und Wasserpflanzen nicht mehr ausreicht, folglich also weder Fische noch Krebse und Muscheln oder anderes Wassergetier weiterexistieren können, geschweige denn die natürlichen Wasserpflanzen – eben ausser bestimmten zerstörerisch wirkenden Algen. Zu sagen ist dazu aber auch, dass die diesartigen Todeszonen speziell zu warmen und heissen Jahreszeiten in Erscheinung treten, wie eben Frühling, Sommer und Hebst, weil in der Regel zu diesen Zeiten die Gewässer nicht durch Stürme aufgepeitscht werden, die normalerweise dafür sorgen, dass die Wasser mit viel mehr Sauerstoff gesättigt werden, als dies in sturmfreien Zeiten der Fall ist.

Il est également regrettable que la production de déchets croisse à un rythme effréné et incontrôlable dans le monde entier, en particulier dans les pays industrialisés, où il y a de moins en moins d'espace pour les décharges ouvertes, qui empoisonnent et polluent l'environnement et propagent les maladies, alors que dans le même temps, on fait beaucoup trop peu pour traiter correctement toutes sortes de déchets. Traiter les déchets de manière appropriée signifie incinérer, détoxifier et réutiliser de quelque manière que ce soit ce qui est transformé en cendres, tout en les recyclant, les recyclant et les réutilisant dans de nouvelles productions.Cependant, d'une part, la quantité toujours croissante de déchets dans le monde est utilisée pour défigurer l'environnement dans son ensemble, car elle est tout simplement jetée dans les champs, les eaux, les mers et les forêts par des citoyens irresponsables, mettant ainsi en danger la nature, la faune et la flore et l'écosystème tout entier.D'autre part, cependant, ce sont aussi les autorités, les gouvernements et les entreprises d'élimination des déchets qui agissent de manière criminelle et irresponsable à l'égard de "l'élimination des déchets", en envoyant les montagnes de déchets qui sont produites vers les pays pauvres, ainsi que vers les pays émergents et en développement qui ont eux-mêmes une grande quantité de déchets qu'ils ne peuvent pas gérer.Le fait est que dans ces pays, seule une faible proportion des déchets est collectée, tandis que le reste est simplement jeté dans les routes, les champs et les prairies, les eaux locales et les mers, polluant et empoisonnant ainsi que l'environnement dans son ensemble.Les déchets plastiques et autres déchets plastiques, en particulier, sont extrêmement problématiques car ils ne se désintègrent complètement qu'après 100 à 700 ans, selon le type de déchets.Ce type de déchets s'accumule en particulier dans les eaux et les mers locales, formant des tapis de plusieurs kilomètres carrés dans certaines tourbillons de dérive océanique.Mais ce n'est pas tout, parce que le plastique et d'autres déchets plastiques sont broyés en fines poudres au fil du temps par les vagues des eaux et des océans ainsi que par la lumière UV du soleil et pénètrent ainsi dans la nourriture des poissons et d'autres organismes aquatiques d'une part, mais aussi dans la chaîne alimentaire des personnes qui mangent du poisson et d'autres organismes aquatiques d'autre part.Il convient également de noter que la pollution de toutes sortes entraîne non seulement des progrès rapides dans les zones mortelles de l'eau, de la terre et des mers, mais aussi l'empoisonnement et la destruction de zones écologiques fertiles, qui sont extrêmement importantes pour la biodiversité.Aujourd'hui, ces zones de mortalité - créées par une immense pollution environnementale et par la surfertilisation des terres agricoles par les nitrates et les phosphates, etc. - couvrent aujourd'hui plus de 3 200 kilomètres carrés dans le monde, outre le fait que ces engrais sont inondés dans les cours d'eau, les rivières, les lacs et les océans et causent d'immenses dégâts en créant d'énormes tapis d'algues.Les plantes qui sont mortes dans l'eau, ainsi que les animaux aquatiques, etc., ont besoin de bactéries pour les décomposer, qui ont besoin de tellement d'oxygène pour leur propre existence qu'elles ne sont plus suffisantes pour d'autres organismes aquatiques et plantes aquatiques, c'est-à-dire qu'elles ne peuvent pas continuer à exister pour d'autres organismes aquatiques et plantes aquatiques, c'est-à-dire qu'elles ne peuvent pas continuer à exister sous forme de poissons, de crustacés, de moules ou d'autres créatures aquatiques, et encore moins sous forme aquatique naturelle.Cependant, il faut également noter que les zones mortelles de ce type sont particulièrement sujettes aux saisons chaudes et chaudes, comme le printemps, l'été et le soulèvement, car, en règle générale, pendant ces périodes, les eaux ne sont pas fouettées par les tempêtes, ce qui entraîne normalement une saturation de l'eau en oxygène beaucoup plus importante que dans les périodes où il n' y a pas de tempêtes.

Nebst der katastrophalen Umweltverschmutzung und Umweltzerstörung durch die irdische Menschheit selbst, infolge all der verantwortungslosen Machenschaften durch die Ausartungen der Überbevölkerung, wird die Erde und alles Leben durch den Klimawandel beeinträchtigt, wodurch allein durch diesen die Zukunft der Menschheit sehr düster aussieht. Und wie gesagt, ist die irdische Menschheit selbst schuld daran, denn durch den Ausstoss von Kohlendioxid, hervorgerufen durch abgasreiche Arbeitsmaschinen aller Art, Forstwirtschaft, Gewerbe, Heizungen, Industrie, Kohle und andere Emissionen erzeugende Kraftwerke sowie durch Landwirtschaft, milliardenfache Privathaushalte, Auto-, Dieseleisenbahn-, Flugzeug- und Schiffsverkehr, wie auch durch unsinnige und verantwortungslose Motorsportarten usw., sind die CO2-Emissionen ins Unermessliche gestiegen. Diese haben den Klimawandel hervorgerufen, und zwar nebst diversen anderen die Natur, deren Fauna und Flora und die Gesundheit der Menschen schädigenden Faktoren. Und Tatsache ist dabei, dass diese CO2-Emissionen in Relation zum Erdbevölkerungswachstum stetig weiter ansteigen, und zwar um vieles mehr, als sie den dummen und falschen Prognostizierungen entsprechen, die von Möchtegern-Fachleuten errechnet werden, die mit ihren dämlichen Behauptungen stets völlig danebenliegen, weil sie bei ihren wirren Berechnungen die stetig wachsende Überbevölkerung nicht in Betracht ziehen, die jährlich rund 100 Millionen ausmacht. Dadurch erfolgt auch keine radikale und den Gegebenheiten angepasste Gegenmassnahme, die einzig und allein in der Drosselung des irdischen Bevölkerungswachstums fundieren kann, eben in Form einer weltweit greifenden und staatlich kontrollierten Geburtenregelung. Und da dies nicht geschieht, wird der CO2-Ausstoss weiterhin drastisch zunehmen und sich innerhalb der nächsten 15 Jahre wohl verdoppeln, wodurch unweigerlich immer mehr und häufiger klimatisch bedingte Naturkatastrophen in Erscheinung treten und ungeheure Zerstörungen anrichten werden, so in der Natur selbst, wie aber auch an menschlichen Errungenschaften. Und dass dabei auch unzählige Menschenleben zu beklagen sein werden, das wird ebenso unausweichlich sein wie auch, dass, wie erwähnt, der Ausstoss von Kohlendioxid immer mehr überhandnehmen wird, eben darum, weil der zunehmende Energieverbrauch ins Unermessliche steigen wird, weil gemäss dem Bevölkerungswachstum immer mehr Menschen dementsprechend immer mehr Energie benötigen. Dies wird natürlich nicht nur in den Industriestaaten so sein, sondern auch in den bevölkerungsüberbordenden Schwellenländern China und Indien, die zusammen allein eine Bevölkerungszahl von annähernd oder rund 3 Milliarden aufweisen. Und wird in diesen Ländern noch der wirtschaftliche Energiebedarf in Betracht gezogen, dann ergibt sich dafür eine ungeheure Masse. Und was dabei die durch Kohle und Öl betriebenen Kraftwerke für die Stromerzeugung an giftigen und klimazerstörenden Emissionen ausstossen, wie auch die Produktion in bezug auf die Herstellung von Aluminium, Glas, Stahl und Zement usw., das kann ebenso nicht mehr verantwortet werden wie auch nicht die Produktion aller benötigten Güter für die gesamte irdische Menschheit. Auch diesbezüglich erfolgt ein Ausstoss von Kohlendioxid in ungeheurem Mass, und zwar nicht nur in den Schwellenländern, sondern auch in den Industriestaaten, denn sowohl in den reicheren als auch in den ärmeren Ländern nimmt die stetig unkontrolliert wachsende Überbevölkerung und damit auch der Konsum zu. Und werden dabei all die Schwellen- und Entwicklungsländer betrachtet, dann ist bei denen ein sehr grosser Nachholbedarf gegenüber den Industrieländern zu erkennen, weil sie in jeder Form der Entwicklung den reichen Ländern nicht hinterherhinken wollen und folglich deshalb ebenfalls wachsende Konsumausgaben rechtfertigen, eben darum, weil sie nach dem gleichen teuren Lebensstandard heischen, wie dieser in den reichen Industrieländern vorherrscht. Also wird es sein, dass in kommender Zeit auch immer mehr Personenautos den CO2-Ausstoss ansteigen lassen, wie auch die Umweltverschmutzung und die Zerstörung der Natur und deren Fauna und Flora, und zwar in Relation zur steigenden Überbevölkerung.

En plus de la pollution catastrophique et de la destruction de l'environnement par l'humanité terrestre elle-même, à cause de toutes les machinations irresponsables causées par la surpopulation, la terre et toute la vie sont affectées par le changement climatique, qui à lui seul rend l'avenir de l'humanité très sombre.Et comme je l'ai déjà dit, c'est la faute de l'humanité sur terre, parce que les émissions de dioxyde de carbone causées par toutes sortes de machines à gaz d'échappement, la foresterie, le commerce, le chauffage, l'industrie, l'industrie, le charbon et d'autres centrales électriques produisant des émissions, ainsi que l'agriculture, l'agriculture, des milliards de ménages privés, la voiture, les chemins de fer diesel, le trafic aérien et maritime, ainsi que les sports motorisés insensés et irresponsables, etc. sont responsables des émissions de CO2.Ces phénomènes ont provoqué des changements climatiques, ainsi qu'un certain nombre d'autres facteurs qui nuisent à la nature, à sa faune, à sa flore et à la santé humaine. Et le fait est que ces émissions de CO2 ne cessent d'augmenter par rapport à la croissance démographique mondiale, beaucoup plus qu'elles ne correspondent aux prévisions stupides et fausses calculées par les prétendus experts, qui se trompent toujours complètement avec leurs déclarations stupides, parce qu'ils ne tiennent pas compte de la croissance constante de la surpopulation, qui s'élève à environ 100 millions par an, dans leurs calculs confus.Cela signifie qu'il n'existe pas de contre-mesure radicale qui ne puisse reposer que sur la réduction de la croissance démographique mondiale, sous la forme d'une régulation des naissances contraignante et contrôlée par l'État.Et comme ce n'est pas le cas, les émissions de CO2 continueront d'augmenter de façon spectaculaire et doubleront probablement au cours des 15 prochaines années, ce qui entraînera inévitablement de plus en plus de catastrophes naturelles liées au climat et entraînera inévitablement d'énormes destructions, tant dans la nature elle-même que dans les réalisations humaines.Il sera tout aussi inévitable que d'innombrables vies devront être perdues dans ce processus, tout comme le fait que, comme cela a déjà été mentionné, les émissions de dioxyde de carbone deviendront de plus en plus importantes, précisément parce que l'augmentation de la consommation d'énergie augmentera de manière incommensurable, parce que, selon la croissance démographique, de plus en plus de personnes auront besoin de plus en plus d'énergie.Ce sera bien entendu le cas non seulement dans les pays industrialisés, mais aussi dans les économies émergentes de la Chine et de l'Inde, dont la population totale est d'environ 3 milliards d'habitants.Et si la demande énergétique économique de ces pays est toujours prise en compte, il en résulte une masse énorme.Et les émissions toxiques et nocives pour le climat des centrales électriques alimentées au charbon et au mazout pour la production d'électricité, ainsi que la production d'aluminium, de verre, d'acier, de ciment, etc. ne peuvent plus être tenues pour responsables, pas plus que la production de tous les biens nécessaires à l'humanité terrestre tout entière. Dans ce domaine également, il y a une énorme quantité d'émissions de dioxyde de carbone, non seulement dans les pays émergents mais aussi dans les pays industrialisés, car les pays riches et les pays pauvres connaissent une augmentation constante de la croissance incontrôlée de la surpopulation et donc de la consommation.Et si nous regardons tous les pays émergents et en développement, nous constatons qu'il y a un grand besoin de rattraper les pays industrialisés, parce qu'ils ne veulent pas être à la traîne par rapport aux pays riches dans toutes les formes de développement et qu'ils justifient donc aussi l'augmentation des dépenses de consommation, précisément parce qu'ils veulent être en phase avec le même niveau de vie coûteux qui prévaut dans les pays riches industrialisés.Il en résultera donc que, dans les années à venir, de plus en plus de voitures particulières entraîneront une augmentation des émissions de CO2, ainsi que la pollution de l'environnement et la destruction de la nature, de sa faune et de sa flore, face à la surpopulation croissante.

In kommender Zeit steigert sich der CO2-Ausstoss also sehr drastisch, und zwar gemäss der weiterhin grassierenden Überbevölkerung. Und da die Weltmeere bereits weitgehend mit CO2 gesättigt sind, werden sie weniger davon aufnehmen. Gegenwärtig ist es noch so, dass von jeder Tonne des von der Menschheit freigesetzten CO2 einiges mehr als die Hälfte in die Atmosphäre eindringt, während der Rest von den Weltmeeren aufgenommen und absorbiert wird. Die Wasser, also die Weltmeere und auch die Landgewässer, sind jedoch mit dem gelösten CO2 bereits derart gesättigt, dass sie immer weniger Kohlendioxid aufnehmen können, was bedeutet, dass damit die Atmosphäre immer mehr belastet und überlastet und für alle Lebensformen gesundheitsschädlich wird. Der Klimawandel tut das seine dazu, denn dadurch, dass die Oberflächenwasser der Gewässer und Meere stetig wärmer werden, verlangsamt sich die Wasserzirkulation, folglich das Oberflächenwasser immer weniger in die Tiefe sinkt. Dies aber hat zur Folge, dass das Kohlendioxid nicht mehr in die Tiefe transportiert wird und auch nährstoffreicheres Wasser nicht mehr aufsteigen kann. Dadurch erhält natürlich das Phytoplankton weniger Nahrung, was sehr negative Folgen für die Sauerstoffproduktion der Weltmeere zeitigt, wie natürlich auch für die Fischbestände und sonstigen Wasserlebewesen, für deren Nahrungskette das Plankton von grosser und grundlegender Wichtigkeit ist.

Au cours de la période à venir, les émissions de CO2 augmenteront considérablement, parallèlement à la persistance de la surpopulation galopante. Et comme les océans du monde sont déjà largement saturés de CO2, ils en absorbent moins.À l'heure actuelle, sur chaque tonne de CO2 émise par l'humanité, plus de la moitié est absorbée dans l'atmosphère, tandis que le reste des océans du monde est absorbé et absorbé. Cependant, l'eau, c'est-à-dire les océans et les eaux terrestres de la planète, est déjà si saturée en CO2 dissous qu'elle peut absorber de moins en moins de dioxyde de carbone, ce qui signifie que l'atmosphère est de plus en plus polluée et surchargée, ce qui nuit à la santé pour toutes les formes de vie. Le changement climatique s' y ajoute, car les eaux de surface des eaux et des mers sont de plus en plus chaudes, ce qui ralentit la circulation de l'eau et, par conséquent, les eaux de surface s'enfoncent de moins en moins dans les profondeurs. Par conséquent, le dioxyde de carbone n'est plus transporté dans les profondeurs et l'eau, encore plus riche en nutriments, ne peut plus s'élever. Cela signifie naturellement que le phytoplancton reçoit moins de nourriture, ce qui a un effet très négatif sur la production d'oxygène des océans, ainsi que sur les stocks de poissons et d'autres organismes aquatiques pour lesquels le plancton est d'une grande importance fondamentale.

Nebst Kohlendioxid produziert die irdische Menschheit auch andere Gase, wie z.B. Methan und Lachgas, die die Atmosphäre schwängern und vergiften und natürlich auch zur Erderwärmung beitragen. Selbstredend sind auch die Aerosole zu nennen, speziell kleinste Russpartikel, die sich in der untersten Atmosphärenschicht (Troposphäre) einlagern und das Klima beeinträchtigen. Auch ein grosser Teil der von Menschen erzeugten Energie wirkt sich als Abwärme sehr schädlich auf die Atmosphäre und das Klima aus, weil sie nur zu einem sehr geringen Teil in den Weltraum abstrahlt, folglich die grösste Masse der Abwärme in der unmittelbaren atmosphärischen Umgebung bleibt und sich weitum schädlich auswirkt und auch den Klimawandel rasant fördert, der natürlich nicht langsam und stetig verläuft, sondern aufgrund von Rückkoppelungen immer schneller voranschreitet. Das Ganze führt dabei unter anderem auch dazu, dass höhere Temperaturen entstehen, die z.B. am Amazonas unaufhaltsam mehr Wasser verdunsten lassen, als dies normalerweise der Fall wäre. Dieser Faktor führt natürlich unweigerlich dazu, dass auch der Regenwald darunter leidet und verdorrt, was wiederum zur Folge hat, dass auch dadurch – also nicht nur durch die Urwaldrodungen – Kohlendioxid freigesetzt wird, und zwar durch das Zerfallen und Zersetzen der verdorrten Bäume und Pflanzen. Eine weitere Folge ist die Austrocknung des Bodens, der Bäume und Pflanzen, was zur Folge hat, dass durch irgendwelche natürliche oder durch von Menschen hervorgerufene Faktoren Feuersbrünste entstehen, die wiederum gewaltige Massen an CO2 produzieren. Dazu kommt, dass sich der CO2-Anstieg auch noch anderweitig beschleunigt, und zwar weil durch die Klimaerwärmung die Permafrostfelsen der Gebirge und die Permafrostböden weitflächig auftauen, wobei allein in den Permafrostböden mehr als 1,6 Billion Tonnen Kohlendioxid gespeichert ist. Seit Beginn der Industrialisierung sind von der Erdenmenschheit ‹gerade mal› 110 Milliarden Tonnen freigesetzt worden. Nebst dem CO2 sind in den Permafrostböden ausserdem gewaltige Massen von Methangas gebunden, das sich auf das Klima noch schlimmer auswirkt als das CO2, wenn verstanden wird, dass dieses Klimagas rund 30mal so wirksam ist wie Kohlendioxid. Weiteres Methan ist in ungeheuren Mengen auch in gefrorenen Sedimenten auf dem Grund der Weltmeere gebunden, von wo aus es sich durch irdische Bewegungen und Wärme usw. freimacht und in die Atmosphäre gelangt. Wenn es soweit kommt, dass dieses Methangas infolge der Erwärmung des Meerwassers auftaut, dann führt das dazu, dass sich die Weltdurchschnittstemperatur weiter drastisch ändert und diese um bis zu 7 oder 8 Grad Celsius ansteigt. Doch damit ist noch nicht genug, denn sehr grosse Mengen von Methan werden auch von vielen Millionen Nutztieren produziert, von Kühen, Rindern, Schweinen und Geflügel usw., die als Schlachttiere für die Fleischproduktion usw. dienen, um die Menschheit und ihre Haustiere mit Fleisch zu ernähren, und deren Anzahl aufgrund der wachsenden Fleischnachfrage stetig ansteigt. Wenn zur gegenwärtigen Zeit von der irdischen Menschheit – ohne die Haustiere – jährlich ca. 360 Millionen Tonnen Fleischprodukte verzehrt werden, so ist diesbezüglich bis zum Jahr 2050 mit ca. 530 Millionen Tonnen zu rechnen. 

En plus du dioxyde de carbone, l'humanité terrestre produit également d'autres gaz tels que le méthane et l'oxyde nitreux, qui imprègnent et empoisonnent l'atmosphère et contribuent bien sûr aussi au réchauffement climatique. Il va sans dire qu'il faut également mentionner les aérosols, en particulier les plus petites particules de suie, qui s'accumulent dans la couche inférieure de l'atmosphère (troposphère) et affectent le climat. Une grande partie de l'énergie produite par les êtres humains a également un effet très néfaste sur l'atmosphère et le climat en tant que chaleur perdue, car elle n'en rayonne qu'une très petite partie dans l'espace et, par conséquent, la plus grande partie de la chaleur perdue reste dans l'environnement atmosphérique immédiat, a un effet néfaste considérable et favorise également le changement climatique, qui, bien entendu, ne fonctionne pas de manière lente et régulière, mais qui va au contraire toujours plus vite en raison du retour d'information. L'une des conséquences de cette situation est que les températures sont plus élevées, ce qui entraîne inévitablement une évaporation de l'eau en Amazonie supérieure à la normale. Bien entendu, ce facteur provoque inévitablement des souffrances et un flétrissement de la forêt tropicale, ce qui signifie que le dioxyde de carbone est libéré - non seulement par le défrichement de la forêt pluviale - mais aussi par la décomposition et la décomposition des arbres et des plantes desséchés. Une autre conséquence est la déshydratation du sol, des arbres et des plantes, ce qui entraîne un incendie causé par des facteurs naturels ou anthropiques, qui à leur tour produisent d'énormes quantités de CO2. De plus, l'augmentation des émissions de CO2 s'accélère également d'autres façons, car le réchauffement planétaire provoque un dégel généralisé des roches du pergélisol dans les montagnes et des sols du pergélisol, avec plus de 1,6 trillion de tonnes de dioxyde de carbone stockées dans les seuls sols du pergélisol. Depuis le début de l'industrialisation, 110 milliards de tonnes seulement ont été rejetées par la nature humaine depuis le début de l'industrialisation. Outre le CO2, les sols du pergélisol contiennent également d'énormes quantités de méthane, ce qui a un effet encore pire sur le climat que le CO2 si l'on sait que ce gaz à effet de serre est environ 30 fois plus efficace que le dioxyde de carbone. En outre, le méthane est lié en quantités énormes également dans les sédiments gelés au fond des océans du monde, d'où il est libéré dans l'atmosphère par les mouvements terrestres et la chaleur, etc. Si ce méthane dégèle à la suite du réchauffement de l'eau de mer, la température moyenne mondiale continuera de changer de façon spectaculaire et augmentera jusqu' à 7 ou 8 degrés Celsius. Mais ce n'est pas tout, parce que de très grandes quantités de méthane sont également produites par des millions d'animaux d'élevage, de vaches, de bovins, de porcs, de volailles, etc. qui servent d'animaux d'abattage pour la production de viande, etc. pour nourrir l'humanité et ses animaux domestiques avec de la viande, et dont le nombre ne cesse d'augmenter en raison de la demande croissante de viande. Si à l'heure actuelle environ 360 millions de tonnes de produits carnés sont consommés chaque année par l'humanité terrestre - sans animaux domestiques -, il faut s'attendre à ce qu'environ 530 millions de tonnes de produits carnés soient consommés d'ici 2050. 

Unbestreitbare Tatsache ist, dass der Ausstoss von Kohlendioxid durch die rasant wachsende Überbevölkerung unaufhaltsam anwächst, und zwar durch verschiedene überbevölkerungsbedingte Ursachen, wie der steigende Motorfahrzeuggebrauch aller Art, wie eben durch Autos, Schiffe, Flugzeuge und andere Fortbewegungsmittel. Doch auch der ansteigende Gebrauch von Arbeitsmaschinen aller Art, die riesenhafte Massen von CO2 ausstossen, wie auch unzählige motorisierte Sportvehikel erzeugen Unmengen von Kohlendioxid, während für die Fleischproduktion Millionenmassen von Tieren, Geflügel und Getier gigantische Mengen Methan erzeugen. Und dies ist nicht nur laufend in heutiger, sondern auch in kommender Zeit so. Effectiv ergab sich das Ganze bereits seit vielen Jahrzehnten, und zwar seit Beginn der unaufhaltsam steigenden Überbevölkerung und deren Ausartungen und kriminellen Machenschaften im Zusammenhang mit der Chemie, der verantwortungslosen Ausbeutung und Vergiftung sowie Vernichtung vieler Gewässer, den Kriegen, dem Ressourcen-Raubbau jeder Art, der Entwicklung der Technik, Umweltvergiftung, Umweltzerstörung sowie Zerstörung der Natur und deren Fauna und Flora usw. usf. Als unausweichliche Folge von allem – was ins Tausendfache geht und nicht alles aufgeführt werden kann – wurde durch die ausgearteten, kriminellen und gar verbrecherischen Machenschaften, die zwangsläufig aus der Überbevölkerung hervorgingen und hervorgehen, auch das Klima in verheerender Weise beeinträchtigt, folglich nunmehr der weltweit wirkende Klimawandel Naturkatastrophen über Naturkatastrophen bringt. Dadurch werden in der Natur und deren Fauna und Flora ungeheure Veränderungen hervorgerufen, die das gesamte Ökosystem wandeln und in diesem unvorstellbare Zerstörungen und Vernichtungen anrichten. Weiter treten auch im Dasein der Menschheit selbst katastrophale Auswirkungen in wachsendem Mass in Erscheinung, und zwar speziell in Form von stetig steigender Arbeitslosigkeit, von Asylanten-, Fremden-, Menschen-, Nachbar- und Religionshass, wie auch von Energieknappheit, Flüchtlingsströmen, Hungersnöten, neuen Krankheiten und Seuchen, Wasser- sowie Lebensraumknappheit sowie wachsender organisierter Kriminalität und Verbrechen. Unter den Menschen wird die Gleichgültigkeit immer krasser, wie auch Not und Elend, Feindschaft und Missgunst, während dem Menschenleben immer weniger Achtung, Aufmerksamkeit, Würde und Wert entgegengebracht wird, folglich sich immer mehr Menschen infolge Lebensüberdruss und Lebensfeigheit selbst töten, wie auch stetig mehr Menschen aus Angst, Eifersucht, Hass, Macht- oder Geldgier, Streit sowie infolge psychopathisch-paranoider Anwandlungen und Ausartungen ermordet oder drangsaliert werden. In dieser Weise werden auch Familiendramen und tödliche Familientragödien sowie Selbstmorde ebenso zunehmen wie auch mörderische Anwandlungen durchdrehender psychopathisch-paranoider Eifersüchtiger, Hassender, Rachsüchtiger, Herrschsüchtiger, Sektierer und anderer Täter und Täterinnen. Vieles wird auch derart ausarten, dass stetig mehr Massenmorde in Erscheinung treten und sehr viel Leid über die Menschen bringen werden. Doch nicht genug damit, denn in Zukunft werden vermehrt bösartige Streitereien, Tötungen, Kriege, Terrorakte und Bürgerkriege zu verzeichnen sein, die durch Militärs, Staatsmächtige, Terrororganisationen mancherlei Couleur – wie der hydragleiche Islamistische Staat mit seinen stets neu entstehenden verbrecherischen Ablegern in diversen Staaten – durchgeführt werden, wogegen von den Verantwortlichen der Militärs und Staaten nur unzureichend und lasch vorgegangen wird. Und wird eine dieser Gruppen bekämpft und vernichtet, dann entstehen dafür, wie bei der lernäischen Hydra, zwei neue mörderische Ableger, die in schlimmster Form wüten, morden, zerstören und vernichten. Zu nennen sind aber auch Kriege und Terrorakte, die durch Diktatoren, Herrschsüchtige, Politiker sowie Religions- und Sektenfanatiker ausgelöst werden, wie auch infolge Medikamenten- und Nahrungs- resp. Lebensmittel- und Wasserknappheit. Doch auch der bösartige Rassenhass jeder Form wird krass und vermehrt um sich greifen, speziell noch gefördert durch das immer mehr grassierende Flüchtlingswesen aus diversen diktatorischen und menschenfeindlichen Fluchtländern. Blanker Rassenterror und Rassenkriege werden durch bösartige rassistische Hass-Gruppen und Rassistenorganisationen in sehr starker und vermehrter Form zu befürchten sein, als dies noch heutzutage im Jahr 2015 der Fall ist. Und es werden diesbezüglich private Gruppierungen sowie auch neue und ähnlich ausgerichtete Organisationen sein, wie diese z.B. in Form der Neonazis, der Aryan Brotherhood und der Aryan Nation usw., die seit dem 20. Jahrhundert in Europa, Russland und den USA wie auch in diversen anderen Ländern existieren und ebenso bösartig und gar mörderisch wirken und wüten wie auch der Ku-Klux-Klan, der schon seit dem 19. Jahrhundert in den USA für unzählige Rassenmorde verantwortlich ist. Auch Zerstörungen in bezug auf menschliche Errungenschaften ergeben sich künftig in steigendem Mass, und zwar durch die Ausartungen, Bösartigkeit und Mutwilligkeit der Menschen selbst, wie auch durch die steigenden Naturkatastrophen. Auch der Hass, die Eifersucht und die Gleichgültigkeit sowie Beziehungslosigkeit werden sich gesamthaft unter den Menschen immer weiter ausbreiten, wie auch der Wert des Menschenlebens stetig mehr missachtet wird, folglich Leib und Leben bedenkenlos ausartend-bösartig und mutwillig geharmt und gemordet werden. Auch Gier, Laster und Süchte aller Art werden ebenso ansteigen wie auch Mord und Totschlag, und zwar auch in Familien, Schulen und Gruppierungen, wobei religiöser, fanatischer Sektierismus und psychopathisch-paranoide Ausartungen dazu ebenso grundlegende Formen sein werden wie auch gedanken-gefühls-psychemässige Störungen und gehirnwäschemässige Faktoren und Wirklichkeitsfremdheit sowie Gewissenlosigkeit usw.

Il est indéniable que les émissions de dioxyde de carbone augmentent inexorablement en raison de la croissance rapide de la surpopulation, et cela est dû à diverses causes liées à la surpopulation, telles que l'utilisation croissante de tous les types de véhicules à moteur, tels que les voitures, les navires, les avions et autres moyens de transport. Mais aussi l'utilisation croissante de toutes sortes de machines, qui émettent d'énormes masses de CO2, ainsi que d'innombrables véhicules de sport motorisés produisent d'énormes quantités de dioxyde de carbone, tandis que des millions de masses d'animaux, de volailles et d'animaux produisent d'énormes quantités de méthane pour la production de viande. Et ce n'est pas seulement le cas aujourd'hui, mais aussi dans les années à venir. En effet, c'est ce qui se produit depuis de nombreuses décennies, depuis l'augmentation inexorable de la surpopulation, de sa dégénérescence et de ses activités criminelles liées à la chimie, à l'exploitation irresponsable et aux empoisonnements, ainsi qu' à la destruction de nombreuses eaux, aux guerres, à l'épuisement des ressources de toutes sortes, au développement des technologies, à la pollution de l'environnement, à la dégradation de l'environnement et à la destruction de la nature, de sa faune et de sa flore, etc. Conséquence inéluctable de tout - qui se répète mille fois et que l'on ne peut pas tout énumérer - les machinations dégénérées, criminelles et même criminelles qui ont inévitablement résulté de la surpopulation et qui ont également un effet dévastateur sur le climat, et donc le changement climatique global provoque aujourd'hui des catastrophes naturelles par le biais de catastrophes naturelles. Cela provoque d'énormes changements dans la nature, sa faune et sa flore, qui transforment tout l'écosystème et causent une destruction et une destruction inimaginables. Dans l'existence même de l'humanité, les conséquences catastrophiques se font de plus en plus sentir, notamment sous la forme d'un chômage en hausse constante, de la haine des demandeurs d'asile, des étrangers, des personnes, des voisins et des religions, de la pénurie d'énergie, des flux de réfugiés, de la famine, de nouvelles maladies et épidémies, de la pénurie d'eau et d'habitats, ainsi que de l'augmentation du crime organisé et de la criminalité. Chez les gens, l'indifférence devient de plus en plus flagrante, ainsi que la détresse et la misère, l'inimitié et le ressentiment, tandis que la vie humaine est traitée avec de moins en moins de respect, d'attention, de dignité et de valeur, ce qui a pour conséquence que de plus en plus de gens se tuent eux-mêmes à cause de la lassitude et de la misère de la vie, ainsi que de plus en plus de gens se tuent par peur, jalousie, haine, cupidité pour le pouvoir.  De cette façon, les drames familiaux et les tragédies et suicides mortels de la famille augmenteront également, tout comme les incidents meurtriers de jalousie psychopathique et paranoïaque, de haine, de vengeance, de domination, de sectarisme et d'autres auteurs. Beaucoup de choses vont aussi dégénérer à un tel point que de plus en plus de meurtres de masse apparaîtront et causeront beaucoup de souffrances pour les gens.  Mais ce n'est pas tout, car à l'avenir, il y aura une augmentation des conflits malveillants, des meurtres, des guerres, des actes de terrorisme et des guerres civiles, qui seront perpétrés par les forces militaires, les autorités de l'État, les organisations terroristes de toutes sortes - tout comme l'Hydre, l'État islamisque avec ses délinquants en constante évolution dans différents États - alors que les responsables des forces armées et des États ne procéderont que de manière inadéquate et laxiste. Et si l'un de ces groupes est combattu et détruit, deux nouvelles ramifications meurtrières sont créées à partir de là, comme dans le cas de L'Hydre qui fait rage, assassine, anéantir et détruit dans la pire forme possible.  Cependant, il y a aussi des guerres et des actes de terrorisme causés par des dictateurs, des dirigeants, des politiciens, des fanatiques religieux et sectaires, ainsi que des toxicomanes, des amateurs de nourriture et de boissons et des terroristes. Pénuries de nourriture et d'eau. Mais aussi la haine raciale maligne sous toutes ses formes deviendra de plus en plus flagrante et répandue, spécialement alimentée par le système de réfugiés de plus en plus endémique des divers pays dictatoriaux et misanthropiques de refuge. La terreur raciale blanche et les guerres raciales seront redoutées sous une forme très forte et accrue par les groupes haineux racistes dangereux et les organisations racistes qu'elles ne le sont encore aujourd'hui en 2015. Et à cet égard, des groupes privés ainsi que des organisations nouvelles et similaires, comme les néonazis, les Frères aryens et la Nation aryenne, etc. seront créés à partir du XXe siècle. Tout comme le clan Ku Klux, qui est responsable d'innombrables meurtres raciaux aux Etats-Unis depuis le 19ème siècle, le clan Ku Klux existe également en Europe, en Russie et aux Etats-Unis ainsi que dans divers autres pays et est tout aussi vicieux et même meurtrier. Les destructions des réalisations humaines augmenteront également à l'avenir, en raison de la dégénérescence, de la méchanceté et de la déchéance des populations elles-mêmes, ainsi que des catastrophes naturelles croissantes. La haine, la jalousie, l'indifférence et le désintéressement continueront également à se répandre parmi les êtres humains , tout comme la valeur de la vie humaine qui est de plus en plus méprisée et, par conséquent, la vie et les gens seront volontairement assassinées par des personnes  sans scrupules. La cupidité, les vices et les dépendances de toutes sortes augmenteront également, tout comme les meurtres et les homicides involontaires, y compris dans les familles, les écoles et les groupes, où le sectarisme religieux, fanatique et les formes psychopathiques-paranoïaques seront des formes aussi élémentaires que les troubles mentaux, émotionnels et psychologiques, les facteurs de lavage de cerveau, l'irréalisme et l'inconscience, etc.

Nun, unbestreitbare Tatsache ist – auch wenn dies von irren Besserwissern und ‹Fachleuten› sowie von verantwortungslosen ‹Wissenschaftlern› usw., die dafür von gewissenlosen Konzernen bezahlt werden, noch heute bestritten wird –, dass der bisher stattgefundene und weiterhin gewaltig zunehmende Ausstoss von Kohlendioxid Schuld am weltweiten Temperaturanstieg ist, der je nachdem bis zum Jahr 2100 bis 6 oder gar 8 Grad betragen kann. Tatsache ist dabei auch, dass mit jedem Grad der Atmosphärenaufheizung die tropischen Wirbelstürme um bis zu 35% zunehmen. Doch nicht genug damit, denn auch die Arktis und Antarktis werden durch den Temperaturanstieg betroffen, folglich die Dicke von deren Eisschichten infolge des Abschmelzens zurückgeht, wie das auch in bezug auf alle Gebirgsgletscher auf der ganzen Erde der Fall ist. Wenn die Klimaerwärmung im gleichen Rahmen weitergeht wie bisher – eben durch die Ausartungen in jeder Hinsicht, die als Folgen der Überbevölkerung in Erscheinung treten –, dann kann die Arktis im Sommer schon in 25 Jahren eisfrei sein. Und wenn dabei einmal bedacht wird, dass die Eisfläche der Arktis einst bis 7 Millionen Quadratkilometer betragen hat, heute jedoch nur noch rund 3 Millionen Quadratkilometer aufweist, dann bietet das Ganze ein düsteres Zukunftsbild, das auch aussagt, dass dadurch die Erderwärmung erst recht noch ansteigt, weil nämlich Tatsache ist, dass je kleiner die Eisfläche wird, um so weniger Sonnenstrahlen reflektiert werden.

Et bien, même si cela est encore aujourd'hui contesté aujourd'hui par de vilains savants et "experts", des "scientifiques" irresponsables, etc. qui sont payés par des entreprises irresponsables, le fait est que les émissions de dioxyde de carbone, qui ont eu lieu jusqu' à présent et continuent d'augmenter énormément, sont responsables de l'augmentation mondiale de la température, qui peut atteindre jusqu' à 6 ou même 8 degrés, selon les années 2100.  Il est également un fait que les cyclones tropicaux augmentent jusqu' à 35 % avec chaque degré de réchauffement atmosphérique. Mais ce n'est pas tout, parce que l'Arctique et l'Antarctique sont eux aussi affectés par la hausse des températures, et par conséquent l'épaisseur de leurs couches glaciaires diminue en raison de la fonte, comme c'est le cas pour tous les glaciers de montagne du monde entier. Si le réchauffement de la planète se poursuit dans le même cadre que par le passé - précisément en raison des dégénérescences à tous les égards qui résultent de la surpopulation -, l'Arctique peut être libre de glace pendant l'été de 25 ans. Et si l'on considère que la surface glaciaire de l'Arctique atteignait jadis jusqu' à 7 millions de kilomètres carrés, mais qu'elle ne couvre plus aujourd'hui qu'environ 3 millions de kilomètres carrés, l'ensemble offre une image sombre de l'avenir, qui dit aussi que le réchauffement climatique augmentera encore plus car plus la surface glacée sera petite, moins le rayonnement solaire sera réfléchi.

Ein weiterer Faktor des Klimawandels und der Eisschmelze ergibt sich auch dadurch, dass nämlich der Meeresspiegel steigt, und zwar gegenwärtig um ca. 4,5 mm pro Jahr. Also ist leicht zu berechnen, dass bis zum Jahr 2100 der Meeresanstieg bereits in Metern gemessen werden muss. Berechnungen gemäss soll durch das Schmelzen von Inlandeis der Anstieg der Meeresspiegel etwa 45% betragen, während etwa 55% durch den Temperaturanstieg und die damit verbundene Ausdehnung des Meerwassers verursacht werden soll. Bezüglich der Meere ist auch zu sagen, dass sich die Küstenländer an der Nordsee auf höhere Sturmfluten einstellen müssen, denn diese werden bis zum Ende des 21. Jahrhunderts um bis zu mehr als 1,50 Meter höher sein als bisher. Schon allein das Ansteigen des Meeresspiegels um 55–60 cm wird wertvolle Lebensräume wie Auenwälder, Flachwasserzonen und Salzwiesen zerstören. Bei einem Anstieg um einen Meter des Meeresspiegels an der Nord- und Ostsee werden rund 15000 Quadratkilometer Küste und Hinterland unter Wasser gesetzt, wobei viel des Landes unter der Wasserlinie liegt, das von derzeit rund 4 Millionen Menschen bewohnt und bewirtschaftet wird. Danebst steht aber noch ein anderes drohendes Szenario für Europa an, nämlich dass durch die Erwärmung der Atmosphäre ein Zusammenbruch des Golfstroms erfolgen und eine neue Eiszeit über Europa hereinbrechen kann, was jedoch gegenwärtig noch nicht als wahrscheinlich angenommen, jedoch under Umständen in Betracht gezogen werden muss. 

Un autre facteur du changement climatique et de la fonte des glaces est le fait que le niveau de la mer augmente actuellement d'environ 4,5 mm par an. Il est donc facile de calculer que d'ici 2100, l'élévation de la mer doit être mesurée en mètres. Selon les calculs, l'élévation du niveau de la mer est estimée à environ 45 % en raison de la fonte des glaces intérieures, tandis qu'environ 55 % serait causée par l'élévation de la température et l'expansion de l'eau de mer qui y est associée. En ce qui concerne les mers, il faut dire aussi que les pays côtiers de la mer du Nord doivent se préparer à des ondes de tempête plus fortes, car elles seront jusqu' à 1,50 mètre plus élevées d'ici la fin du XXIe siècle qu'auparavant. L'élévation du niveau de la mer de 55 à 60 cm à elle seule détruira des habitats précieux comme les forêts alluviales, les zones d'eaux peu profondes et les marais salés. Avec une élévation d'un mètre au-dessus du niveau de la mer dans les mers du Nord et baltique, environ 15 000 kilomètres carrés de côtes et d'arrière-pays sont inondés, et une grande partie du pays se trouve sous la ligne de flottaison, qui est actuellement habitée et gérée par environ 4 millions de personnes. Il existe toutefois un autre scénario imminent pour l'Europe, à savoir que le réchauffement de l'atmosphère pourrait entraîner un effondrement du Gulf Stream et une nouvelle ère glaciaire sur l'Europe, ce qui n'est pas encore probable, mais qu'il faudra peut-être envisager dans certaines circonstances.  

Der Klimawandel ruft auch am Planeten Erde selbst stetig mehr und gewaltigere geologische Veränderungen hervor, wie Bergstürze, Erdrutsche und Murengänge infolge des Auftauens des Permafrostes sowie durch Regenunwetter. Auf der Erdoberfläche und auf dem Meeresgrund entstehen Erdmantelrisse und folgedem auch grosse Erdmantelverschiebungen, nebst dem, dass stetig gigantischere urweltliche Hurrikane und Tsunamis über die Erde hereinbrechen, die katastrophale Zerstörungen in der Natur und an menschlichen Bauten aller Art anrichten und auch viele Tausende und Abertausende Menschenleben kosten werden. Die altherkömmlichen Naturgesetze werden aus den Fugen geraten und sich drastisch in neuen Formen verändern, was zu neuen geologischen sowie zu naturmässigen Wandlungen führt, denen sich die Menschheit zwangsläufig anpassen muss – oder, wenn sie es nicht tut, untergeht. Das Ganze des Anpassens bedeutet auch, dass ein weltweiter Geburtenstopp und daraus hervorgehend selbstredend eine globale Geburtenregelung erfolgen muss, wie aber auch, dass alle natur-, fauna-, flora- und klimazerstörenden sowie weltweit auch alle sonstig ausgearteten menschlichen Machenschaften jeder Art endgültig beendet werden. 

Le changement climatique entraîne également des changements géologiques de plus en plus importants sur la planète Terre elle-même, tels que des glissements de terrain et des coulée de boue dus au dégel du permafrost et des précipitations. À la surface de la terre et sur les fonds marins, des fissures dans la forme du manteau terrestre et, par conséquent, de grands changements dans le manteau terrestre se produisent, ainsi que le fait que des ouragans et des tsunamis de plus en plus gigantesques et primordiaux pénètrent dans la terre, causant la destruction catastrophique de la nature et des bâtiments humains de toutes sortes, et coûteront également des milliers et des milliers de vies.Les lois naturelles traditionnelles du passé s'effondrent et se transforment radicalement en de nouvelles formes, ce qui entraîne de nouvelles transformations géologiques et naturelles auxquelles l'humanité doit inévitablement s'adapter - ou, à défaut, disparaître. L'ensemble du processus d'adaptation signifie également qu'un arrêt des naissances à l'échelle mondiale et, bien entendu, une régulation des naissances à l'échelle mondiale doivent avoir lieu, mais aussi que toutes les activités naturelles, fauniques, floristiques et climatiques, ainsi que toutes les autres activités humaines de quelque nature que ce soit, à l'échelle mondiale, doivent être définitivement abandonnées. 

Es steht aber noch ein weiteres Szenario an, nämlich dass bis zum Jahr 2100 die global erhöhte Temperatur zu bösen Dürren führen, wie auch der Amazonas-Regenwald in Mitleidenschaft gezogen und bis zu 75% vernichtet werden wird, wenn das Ganze aller Zerstörungen so weitergeht, wie diese durch die ausgearteten Machenschaften der Überbevölkerung hervorgerufen werden. Dabei ist jedoch schon jetzt klar, dass die irdische Menschheit und deren Regierungen und all die Verantwortlichen keinerlei Massnahmen unternehmen werden, um das Wachstum der Weltbevölkerung zu stoppen, wie dies eben notwendig wäre durch einen zweckmässigen Geburtenstopp und eine radikale Geburtenkontrolle in weltweiter Form. Dies aber wird auch so sein in bezug auf die Zerstörungen des Amazonasgebietes, bei dem im besten Fall die zerstörten Regenwaldflächen zu Gras- und Strauchsavannen werden – oder zu leblosem Ödland. Doch nicht genug damit, denn auch Südeuropa und der Südwesten der USA, wie auch Südwestasien, Sub-Sahara-Afrika, der Mittlere Osten, wie aber auch weite Teile von Australien können in zukünftiger Zeit zerstörerischen Trockenperioden verfallen, die dann das regionale Klima sehr nachteilig bestimmen. Zwangsläufig würden stetig mehr Buschgebiete entstehen und diesbezüglich alles bisher Bekannte weit übertreffen. Und dass diese neuen Trockenperioden allüberall auch zu riesenhaften Ernteeinbussen führen werden, das ist dann auch nicht mehr zu ändern. Anderweitig werden aber auch die Gefahren in bezug auf ungewöhnlich riesenhafte Überschwemmungen steigen, wie z.B. im Westen Südamerikas, wie auch in Neuseeland, in Nordaustralien und im Osten von China usw., während in gemässigten Regionen, wie im Norden von Europa, in Kanada und in Südamerika, grössere nutzbare landwirtschaftliche Flächen entstehen werden, die sich infolge des Klimawandels ergeben, was dann natürlich dazu führen wird, dass höhere Ernteerträge eingebracht werden können, was auch damit im Zusammenhang steht, weil diverse Nahrungs- und Wildpflanzen bei höherem CO2-Gehalt besser und schneller wachsen. Es wird sich aber auch ergeben, dass sich anderweitig fremde Tiere, Vögel und allerlei fremdes Land- und Wassergetier aus fremden Ländern akklimatisieren und ansiedeln werden, und zwar nicht nur durch die Einschleppung infolge der kriminellen Globalisierung, sondern auch durch eine klimabedingte direkte Einwanderung. 

Cependant, un autre scénario reste à venir, à savoir que d'ici 2100, l'élévation de la température mondiale entraînera de graves sécheresses, et que la forêt amazonienne sera également touchée et détruite à hauteur de 75 % si tout continue d'être détruit de la même manière qu'elle est causée par les machinations dégénérées de la surpopulation. Il est déjà clair, cependant, que l'humanité terrestre et ses gouvernements et tous les responsables ne prendront aucune mesure pour arrêter la croissance de la population mondiale, comme cela serait nécessaire par un arrêt pratique des naissances et une régulation radicale des naissances sous une forme globale. Mais ce sera aussi le cas en ce qui concerne la destruction de la région amazonienne, dans laquelle, au mieux, les forêts tropicales détruites deviendront des savanes d'herbe et d'arbustes - ou des friches sans vie.  Mais ce n'est pas tout, parce que le sud de l'Europe et le sud-ouest des États-Unis, ainsi que l'Asie du sud-ouest, l'Afrique subsaharienne, le Moyen-Orient et une grande partie de l'Australie peuvent également tomber dans des sécheresses désastreuses à l'avenir, ce qui aura un effet très néfaste sur le climat régional. Inévitablement, de plus en plus de zones arbustives seraient créées et, à cet égard, dépassent de loin tout ce que l'on sait à ce jour. Et le fait que ces nouvelles sécheresses entraîneront également d'énormes pertes de récolte partout dans le monde ne peut être modifié. A d'autres égards, cependant, les risques de crues inhabituellement importantes augmenteront également, comme à l'ouest de l'Amérique du Sud, ainsi qu'en Nouvelle-Zélande, en Australie du Nord et à l'est de la Chine, etc.,alors que dans les régions modérées, telles que l'Europe septentrionale, le Canada et l'Amérique du Sud, il y aura davantage de terres agricoles utilisables, en raison du changement climatique, ce qui entraînera bien entendu des rendements plus élevés, ce qui est également lié au fait que les diverses plantes vivrières et sauvages poussent mieux et plus vite à des niveaux de CO2 plus élevés.Cependant, il apparaîtra également que les animaux, les oiseaux et toutes sortes de créatures terrestres et aquatiques exotiques en provenance de pays étrangers s'acclimateront et s'établiront ailleurs, non seulement en raison de l'introduction résultant de la mondialisation criminelle, mais aussi de l'immigration directe induite par le climat.   

Gegenwärtig, wie auch in der Zukunft, richtet der Klimawandel die grössten Schäden und Zerstörungen in armen Ländern an, wobei jedoch auch die Industriestaaten nicht davon verschont bleiben werden. Gesamthaft und weltweit gesehen werden aufgrund des Klimawandels, dessen Auswirkungen und der Naturkatastrophen, die Schäden – in Schweizerfranken gerechnet – in Billiarden-Höhen steigen. Wenn nur einmal an den Anstieg des weltweiten Meeresspiegels gedacht wird, der, wenn er nur schon um einen halben Meter steigt, dann gegen 140 Millionenstädte an den Küsten bedroht, dann kann in etwa ausgerechnet werden, dass ungeheure menschliche Errungenschaften und Vermögenswerte durch die steigenden Wasser zerstört werden, die ebenfalls als Schadenswerte mit Billiarden von Schweizerfranken berechnet werden müssen. Doch das zu erwartende Szenario kann so weit gehen, dass sogar ganze Staaten von der Erdoberfläche verschwinden könnten, wie z.B. die rund 1200 Inseln der Malediven, weil deren höchste Erhebung nur gerade mal 2,40 m über dem Meeresspiegel liegt. Wenn der Meeresspiegel auch nur einen halben Meter ansteigt, wird das bedeuten – und das wird mit grosser Wahrscheinlichkeit auch so eintreffen –, dass ein grosser Teil der Inseln unbewohnbar wird. Weiter ist zu sagen, dass durch die Erderwärmung die Meerwasser immer weiter ins Festland vordringen, und zwar sowohl in die Böden, die für den Nahrungsanbau bewirtschaftet werden, wie auch ins lebensnotwendige Grundwasser, das den Menschen als Trinkwasser und Bewässerungswasser für die Felder dient. 

Le changement climatique cause actuellement les plus grands dégâts et destructions dans les pays pauvres, et continuera de le faire à l'avenir, même si les pays industrialisés ne seront pas épargnés. Globalement et globalement, les effets du changement climatique, de ses effets et des catastrophes naturelles, les pertes - calculées en francs suisses - s'élèveront à des milliards d'euros. .Si l'on songe à l'élévation du niveau de la mer qui, si elle n'augmente que d'un demi-mètre, menace environ 140 millions de villes côtières, on peut calculer que d'énormes réalisations humaines et des biens seront détruits par la montée des eaux, qui doivent également être calculées en tant que dommages avec des milliards de francs suisses. Cependant, le scénario attendu peut aller si loin que même des états entiers pourraient disparaître de la surface de la terre, comme les quelque 1200 îles des Maldives, car leur plus haute altitude n'est que de 2,40 m au-dessus du niveau de la mer. Si le niveau de la mer augmente d'un demi-mètre, cela signifie - et c'est très probable - qu'une grande partie des îles deviendra inhabitable. Il convient également de noter que, du fait du réchauffement climatique, l'eau de mer pénètre de plus en plus sur le continent, tant dans les sols utilisés pour la production alimentaire que dans les nappes phréatiques vitales qui servent d'eau potable et d'eau d'irrigation pour les champs.

Die grössten Leidtragenden der Klimawandel-Auswirkungen sind effectiv, wie erwähnt, die armen Länder und deren Menschen, obwohl gerade sie zum Ganzen der Erderwärmung nur einen kleineren Teil beigetragen haben, was auch weiterhin so sein wird. Und was in bezug auf die Ressourcen zu sagen ist, die in diesen Ländern durch Konzerne der Industriestaaten ausgeräubert werden, so sind die Menschen dieser armen Staaten daran kaum oder überhaupt nicht beteiligt – wenn sie überhaupt in ihrem Land über Ressourcen verfügen. Doch nicht genug damit, denn allein durch die Folgen des Klimawandels entstehen in den armen Ländern Probleme, die nicht mehr zu bewältigen sind. Wenn diesbezüglich die kommenden Dürren angesprochen werden, die unausweichlich kommen werden, dann vertrocknen die kargen Felder und werden noch völlig unfruchtbar, folglich auch, wie erwähnt, Hungersnöte zunehmen werden. Ausserdem versiegen durch die Trockenheit die Wasserquellen, wodurch die Menschen sowie die Natur und deren Fauna und Flora mit einem derartigen Wassermangel konfrontiert werden, dass der Tod bei den Menschen sowie in der Fauna und Flora immer mehr um sich greifen wird. Durch die Trockenheit werden auch die Gewässer und durch deren Absinken natürlich die Schiffahrt leiden, wie aber auch die Wasserkraftwerke, denn weit über die Hälfte des aus der Natur entnommenen Wassers wird in der Energiewirtschaft verbraucht, wie speziell in bezug auf die Atomkraftwerke, die Flusswasser zum Kühlen ihrer Anlagen benötigen. So wird es künftig sein, wenn diese Kraftwerke nicht aus Vernunftgründen frühzeitig abgeschaltet werden, dass dies dann getan werden muss, wenn der Wassermangel es nicht mehr zulässt, dass für solche Kraftwerke noch Wasser vergeudet wird. Gegensätzlich dazu steht dann gleichzeitig der steigende Energieaufwand für Klimaanlagen und der tägliche Energieverbrauch für die Haushalte, Landwirtschaft und Industrie, und zwar in Relation zur ungehemmt und immer rasanter steigenden Überbevölkerung. Weiter wird zu beklagen sein, dass die zukünftig kommende Hitze und Trockenheit in regionalen Teilen Europas zu Ernteeinbussen führen wird, während in anderen Regionen die Landwirtschaft jedoch mit guten und gar steigenden Erträgen rechnen kann, weil neue Getreidearten gezüchtet werden, die nur sehr wenig Feuchtigkeit benötigen und zudem gegen Hitze resistenter sein werden als die heutigen Sorten. In Teilen Europas wird die Hitze immer häufiger über die Marke von 40 Grad Celsius steigen und für die Menschen ungeheure Probleme bringen.

Les plus grandes victimes du changement climatique sont les pays pauvres et leurs populations, bien qu'ils n'aient que faiblement contribué au réchauffement climatique, ce qui continuera d'être le cas. Et que dire des ressources qui sont purgées dans ces pays par les corporations des nations industrialisées, les populations de ces pays pauvres sont à peine impliquées - si elles ont des ressources dans leur pays.  Mais ce n'est pas tout, car les conséquences du changement climatique créent à elles seules des problèmes dans les pays pauvres qui ne peuvent plus être surmontés. Si les prochaines sécheresses, qui vont inévitablement survenir, sont mentionnées à cet égard, alors les champs stériles se dessécheront et deviendront complètement stériles, et par conséquent, comme cela a été mentionné, les famines augmenteront.  En outre, la sécheresse provoque l'assèchement des sources d'eau, ce qui signifie que les populations, la nature, la faune et la flore sont confrontées à une pénurie d'eau telle que la mortalité des êtres humains, de la faune et de la flore augmentera. La sécheresse aura également un impact négatif sur les cours d'eau et, bien entendu, sur le transport maritime, ainsi que sur les centrales hydroélectriques, car bien plus de la moitié de l'eau prélevée dans la nature est utilisée dans le secteur de l'énergie, en particulier dans les centrales nucléaires, qui utilisent l'eau des rivières pour refroidir leurs installations. A l'avenir, par exemple, si ces centrales ne sont pas fermées suffisamment tôt pour des raisons rationnelles, il faudra le faire si le manque d'eau rend impossible le gaspillage de l'eau pour ces centrales. Dans le même temps, l'augmentation de la consommation d'énergie pour les systèmes de climatisation et la consommation d'énergie quotidienne des ménages, de l'agriculture et de l'industrie sont en contraste avec la surpopulation croissante et sans entraves. Il sera également déplorable que la chaleur et la sécheresse futures dans les régions d'Europe entraîneront des pertes de récoltes, tandis que dans d'autres régions, l'agriculture peut s'attendre à de bons rendements, voire à une augmentation des rendements, car de nouvelles céréales sont cultivées qui ne nécessitent que très peu d'humidité et seront également plus résistantes à la chaleur que les variétés actuelles. Dans certaines régions d'Europe, la chaleur continuera à monter au-dessus de 40 degrés Celsius et causera d'énormes problèmes aux gens.

In bezug auf die Wälder wird es durch die zunehmende Klimaerwärmung zu einem Fichtensterben kommen, weil diese Baumart eher eines kühleren Klimas bedarf. Folgedem werden Baumarten wie Ahorn, Buche, Eiche und südliche Baumarten, die wärme- und trockenheitsbeständiger sind, zunehmend die nördlichen Nadelbäume ersetzen. Also wird in Gesamt-Europa ein grosser Teil der einheimischen Bäume wegen des Klimawandels verschwinden, wobei jedoch, wie gesagt, immer mehr Arten aus Südeuropa und anderen Regionen der Erde in Europa ebenso Fuss fassen werden wie dies auch der Fall sein wird mit Tieren, Insekten, Vögeln, Wasserlebewesen und allerlei Getier. Insbesondere werden sich fortan jene Gattungen und Arten endgültig in Mittel- und Nordeuropa ansiedeln und ganzjährlich bleiben, die bis anhin nur Frühlings-, Sommer- und Herbstgäste waren. Also ist damit auch klar gesagt, dass die Winter in ganz Europa künftig sehr viel milder und feuchter ausfallen werden als heute. Dadurch wird natürlich allerorts auch der Heizbedarf sinken, wie auch die Zeiten mit Frost und Kälte stark absinken werden. Nichtsdestotrotz werden aber im Winter schwere Stürme und sintflutartige Regenfälle in Erscheinung treten, wobei viel Hochwasser, Murenabgänge und Überschwemmungen Unheil und grosse Zerstörungen anrichten sowie viel Leid, Not und Elend über die Menschen bringen werden. Frost und Schnee werden stetig weniger werden und also aufgrund des Klimawandels erheblich zurückgehen, und zwar schätzungsweise bis in tiefere Lagen unter 900 Meter. Das wird natürlich auch die Wintersportanlagen-Betreiber belasten und bankrott gehen lassen, weil die Berggebiete schneefrei werden. Unvernünftigerweise werden Skisportpisten zuerst mit künstlichem Schnee weitergeführt, was natürlich wieder ungeheurer Energien sowie Wassermengen bedarf, bis auch diese nicht mehr aufgebracht werden können und deren Verschleiss letztendlich aufgegeben oder verboten werden muss.

En ce qui concerne les forêts, l'augmentation du réchauffement climatique entraînera la mort de l'épinette, car cette espèce a besoin d'un climat plus frais. Par conséquent, les essences d'arbres plus résistantes à la chaleur et à la sécheresse, comme l'érable, le hêtre, le chêne et le chêne méridional, remplaceront de plus en plus les conifères du Nord. Une grande partie des arbres indigènes disparaîtront donc en Europe à cause du changement climatique, mais, comme je l'ai dit, de plus en plus d'espèces du sud de l'Europe et d'autres parties du monde prendront pied en Europe, comme ce sera le cas pour les animaux, les insectes, les oiseaux, les organismes aquatiques et toutes sortes d'animaux. En particulier, les genres et espèces qui n'étaient auparavant que des hôtes au printemps, en été et en automne s'établiront désormais de manière permanente en Europe centrale et septentrionale et resteront toute l'année. Il est donc également clair que les hivers dans toute l'Europe seront beaucoup plus doux et humides à l'avenir qu'ils ne le sont aujourd'hui. Par conséquent, la demande de chauffage diminuera naturellement partout, tout comme les périodes de gel et de froid. Néanmoins, cependant, de graves tempêtes et des pluies torrentielles se produiront en hiver, avec des inondations, des coulées de boue et des inondations causant des catastrophes et de grandes destructions, ainsi que beaucoup de souffrances, de détresse et de misère pour la population. Le gel et la neige deviendront de moins en moins fréquents et diminueront donc considérablement en raison du changement climatique, pour atteindre une profondeur estimée à moins de 900 mètres. Bien entendu, les exploitants d'installations de sports d'hiver seront eux aussi mis à rude épreuve et seront mis en faillite, car les zones de montagne seront libres de neige. Il est déraisonnable que les pistes de ski soient d'abord courues avec de la neige artificielle, ce qui exige évidemment d'immenses quantités d'énergie et d'eau jusqu' à ce qu'elles ne puissent plus être recouvertes de neige artificielle et qu'il faille, en fin de compte, cesser ou interdire leur usure. 

In bezug auf Mittel- und Nordeuropa werden die Auswirkungen des Klimawandels relativ gering sein bezüglich Dürrekatastrophen, die in jenen Ländern ungeheure Veränderungen hervorrufen, die davon befallen werden und wo auch ungeheurer Wassermangel vorherrschen wird. Nichtsdestoweniger wird aber auch ganz Europa unter Dürren sowie unter Wassermangel zu leiden haben, wobei jedoch auch urweltliche Stürme und Unwetter sowie schwere Überschwemmungen zunehmen und diesbezügliche grosse Katastrophen, Schäden und Zerstörungen anrichten und viele Menschenleben kosten werden. Natürlich wird auch da langfristig die Jahresmitteltemperatur steigen, wobei bis zum Jahr 2100 mit bis zu 4 oder gar 7 Grad gerechnet werden muss, und zwar je nachdem, wie sich durch das weitere ungeheure Anwachsen und die Ausartungsmassnahmen der Überbevölkerung die weitere Zerstörung der Natur, deren Fauna und Flora und der Klimawandel entwickeln. Sicher wird jedoch sein, dass in ganz Europa die Sommer heisser und trockener werden, folglich die Sommertemperaturen auch im Schatten bis zu 30 Grad oder mehr steigen werden. Das bedeutet, dass dann die in Mittel- und Nordeuropa lebenden Menschen, die ja solch hohe Temperaturen nicht gewohnt sind, Lebensschwierigkeiten verfallen, weil durch Ozon und Smog gefährliche Schädigungen der Bronchien und Lungen auftreten, wie auch steigende Todesraten durch Hitzekollaps oder Herzinfarkte zu beklagen sein werden. Zu dieser kommenden Zeit muss in Europa infolge der steigenden Klimaerwärmung mit einer Zunahme der Sterblichkeitsrate bis 6% pro einem weiteren Grad Wärme gerechnet werden, eben infolgedessen, weil die Mittel- und Nordeuropäer hohe Hitze nicht gewohnt sind. Dieser europaweite Temperaturanstieg, der mit einer Verschiebung der Klimazonen einhergeht, bringt jedoch auch neue Krankheiten und Seuchen mit sich, wie speziell solche aus südlichen Ländern, wobei Malaria – nebst anderen tropischen Krankheiten und auch schweren Seuchen – an vorderer Front stehen wird. Doch nicht nur die Sommer der Zukunft, sondern auch die Frühlings- und Herbstzeit werden ihren Tribut in bezug auf Gesundheitsschäden bei den Europäern fordern, wie z.B. in der Frühsommerzeit durch Zeckenbisse, wodurch Borreliose und Meningitis (Meningoenzephalitis) hervorgerufen werden. Auch der Hautkrebs wird infolge der stetig aggressiver werdenden Sonnenstrahlung reiche Ernte halten, und zwar nicht nur zur Sommer-, sondern auch zur Frühlings- und Herbstzeit. Doch durch die klimatischen Veränderungen werden auch auf natürliche Nahrungsmittel ausgebrachte chemische Gifte bisher unbekannte Veränderungen hervorrufen, wodurch die Menschen vermehrt an Allergien und an Magen-Darm-Leiden erkranken werden. 

En ce qui concerne l'Europe centrale et septentrionale, l'impact du changement climatique sera relativement faible en termes de sécheresse, ce qui entraînera d'énormes changements dans les pays touchés par ces changements et où il y aura également d'énormes pénuries d'eau. Néanmoins, cependant, l'Europe tout entière souffrira également de sécheresses et de pénuries d'eau, avec des tempêtes et des orages violents et de graves inondations qui s'aggraveront, causant des catastrophes, des dégâts et des destructions majeurs et entraînant la perte de nombreuses vies humaines. Bien sûr, la température moyenne annuelle augmentera à long terme et, d'ici 2100, nous pouvons nous attendre à des températures pouvant atteindre 4 ou 7 degrés Celsius, selon la manière dont les mesures de croissance et de dégénérescence de la surpopulation entraîneront une nouvelle destruction de la nature, de sa faune et de sa flore et entraîneront des changements climatiques. Il est cependant certain que les étés seront de plus en plus chauds et secs dans toute l'Europe, de sorte que les températures estivales augmenteront jusqu' à 30 degrés Celsius ou plus, même à l'ombre. Cela signifie que les personnes vivant en Europe centrale et septentrionale, qui ne sont pas habituées à de telles températures élevées, connaîtront alors des difficultés de vie parce que l'ozone et le smog causent des dommages dangereux aux bronches et aux poumons, ainsi que des taux de mortalité croissants dus à l'effondrement de la chaleur ou aux crises cardiaques. À l'heure actuelle, en raison de l'augmentation du réchauffement climatique, nous devons compter avec une augmentation des taux de mortalité allant jusqu' à 6 % par degré supplémentaire de chaleur en Europe, précisément parce que les Européens du centre et du nord ne sont pas habitués aux températures élevées. Toutefois, cette hausse de la température à l'échelle européenne, qui s'accompagne d'un déplacement des zones climatiques, entraîne également de nouvelles maladies et épidémies, notamment dans les pays du Sud, avec le paludisme à l'avant-plan, ainsi que d'autres maladies tropicales et des maladies graves. Mais non seulement les étés de l'avenir, mais aussi le printemps et l'automne vont faire des ravages sur la santé des Européens, comme les tiques au début de l'été, qui causent la borréliose et la méningite (méningo-encéphalite). Aussi, le cancer de la peau continuera également à bénéficier d'une récolte abondante en raison du rayonnement solaire de plus en plus agressif, non seulement en été, mais aussi au printemps et en automne. Cependant, les changements climatiques entraîneront également des modifications jusqu'alors inconnues des toxines chimiques appliquées aux produits alimentaires naturels, ce qui entraînera une aggravation des allergies et des problèmes gastro-intestinaux.  

Werden in weiterer Folge die Gletscher betrachtet, dann ist zu sagen, dass allein das zukünftig drohende Abschmelzen der Himalaya-Gletscher für mehr als eineinhalb Milliarden Menschen zur Katastrophe werden wird, denn der Wassermangel wird mit schrecklicher Konsequenz seine Opfer fordern. Allein in Indien wird, wenn die grossen Dürren kommen, das Weiterexistieren der kargen Landwirtschaft zu einem Riesenproblem, wovon rund 65–75% der Bevölkerung unmittelbar betroffen sein werden. Doch auch im Norden von China – wie auch in anderen Ländern – werden Landgebiete verdorren und veröden, oder es werden sich sonst wüstenähnliche Gebiete weiter ausbreiten. So werden zukünftig Dürren, wie jedoch auch zerstörerische Überschwemmungen und allerlei Unwetter und Erdbeben viele afrikanische, zentralasiatische und südostasiatische Länder in einen staatlichen Zerfall treiben. Und so, wie bereits heute das weltweite Flüchtlingswesen in grossem Mass um sich gegriffen hat – wie das bereits in den 1950er Jahren und auch noch zu späterer Zeit vorausgesagt wurde –, werden die grossen Völkerwanderungen und Völkerfluchten erst richtig beginnen. Sind es heute für die Flüchtlinge aufnehmenden Staaten pro Jahr noch verkraftbare Zahlen, werden es in 35–50 Jahren rund 300–350 Millionen Flüchtlinge sein, die infolge des Klimawandels und dessen katastrophalen Folgen wie auch als Auswirkung negativer und schwieriger politischer, militärischer, religiöser und terroristischer Unruhen und Machenschaften ihre Heimat verlassen und weltweit in fremden Ländern eine neue Zuflucht suchen, wobei ganz besonders – wie schon heutzutage – Europa bevorzugt werden wird. Und dies ist so der Fall in bezug auf all die Flüchtlingsmassen, die aus aller Welt, jedoch speziell aus Afrika und Arabien kommen und mit grossen ‹Seelenverkäufern› und maroden Holz- und Schlauchbooten an italienischen und griechischen Inseln oder am Festland anlanden, wenn sie nicht vorher kentern, ins Meer fallen oder von den Schleppern hineingeworfen werden und ertrinken. Also werden je länger, je mehr – und zwar bereits ab gegenwärtiger Zeit – die Flüchtlingsströme immer gewaltiger und umfangreicher sowie unkontrollierbarer werden, und zwar nicht nur aus dem Kontinent Afrika, sondern auch aus den Balkan- und Oststaaten, aus diversen Staaten Südamerikas sowie aus Asien und dem Nahen und Fernen Osten. So kommt es auch, und zwar schon ab heutiger Zeit, dass die dadurch anfallenden Probleme in bezug auf die Flüchtlingsströme durch die Behörden, Politiker, Hilfsorganisationen, Bewachungs- und Sicherheitskräfte der Länder, in die die Flüchtlinge eindringen oder einwandern, nicht mehr bewältigt werden können. In Folge entstehen Flüchtlingslager aus Abbruchhäusern, Armeebauten, Baracken, Containern, Zeltstädten und wilden Camps usw., wo unhaltbare und miserable hygienische Zustände herrschen, wie auch Angriffigkeiten und Streit mit bösen Folgen unter den in Lagern zusammengepferchten Flüchtlingen verschiedener Staaten, Religionen, Sekten und gesellschaftlichen Ständen hervorgehen werden. Auch greifen unaufhaltsam Kriminalität, Krankheiten, Seuchen, Mord und Totschlag um sich, wobei auch eine unzureichende Nahrungs- und Trinkwasserversorgung zu allen entstehenden Übeln noch viel beitragen wird. Also werden auch in den Flüchtlingslagern schon in kurzer Zeit Not an Nahrung und Wasser herrschen und unter den Flüchtlingen selbst Eifersucht, Hass, Streit und Schlägereien auslösen, was auch Verletzte und unter Umständen Tote fordern wird. Je länger, je mehr entsteht ein wahres Flüchtlingschaos in mancherlei Form, wie auch für alle staatliche Sicherheitsorgane, wie Aufsichts-, Bewachungs-, Polizei- und Zollbeamte, unbewältigungsbare Kontroll-, Regelungs- und Überwachungszustände und sonstige Probleme an den Landesgrenzen und in den Ländern selbst in Erscheinung treten. Ausserdem ergeben sich in den Zufluchtländern durch die Flüchtlingsströme – meist Wirtschaftsflüchtlinge, die speziell in Europa eindringen, wie aber auch in andere Staaten – je länger, je mehr bei den Landesbevölkerungen, deren Behörden, Regierungen, Politikern und politischen Parteien schwerstwiegende Probleme hinsichtlich sich widersprechender, falschhumanistischer befürwortender sowie ablehnender Ansichten und Meinungen in bezug auf das Einlassen oder Nichteinlassen resp. der Aufnahme oder Abweisung sowie der Behandlung, der Rechte und der Wiederausschaffung der stetig sich mehrenden Flüchtlinge.

Si l'on se penche ensuite sur les glaciers, on peut dire que la menace future de fonte des seuls glaciers himalayens sera catastrophique pour plus d'un milliard et demi de personnes, car la pénurie d'eau aura des conséquences terribles pour ses victimes. Rien qu'en Inde, lorsque les grandes sécheresses arriveront, la persistance de l'agriculture stérile constituera un énorme problème, qui touchera directement environ 65 à 75 % de la population. Mais aussi dans le nord de la Chine - comme dans d'autres pays - les zones terrestres se flétriront et se désoleront, ou alors les zones ressemblant à des déserts s'étendront davantage. A l'avenir, les sécheresses, mais aussi les inondations destructrices et toutes sortes de tempêtes et de tremblements de terre entraîneront l'effondrement de nombreux pays d'Afrique, d'Asie centrale et d'Asie du Sud-Est. Et tout comme le système mondial des réfugiés a déjà été largement accepté aujourd'hui - comme on l'avait prédit dans les années 1950 et même plus tard - les grandes migrations et l'exode des peuples ne feront que commencer. S'il existe encore des chiffres gérables pour les pays accueillant des réfugiés aujourd'hui, d'ici 35 à 50 ans, le chiffre sera d'environ 300 à 350 millions de réfugiés qui, en raison du changement climatique et de ses conséquences catastrophiques, ainsi que des effets négatifs et difficiles des troubles et des machinations politiques, militaires, religieuses et terroristes, quitteront leurs foyers et chercheront un nouveau refuge dans des pays étrangers du monde entier, avec une préférence particulière - comme c'est déjà le cas aujourd'hui - pour l'Europe. Et c'est le cas de toutes les masses de réfugiés qui viennent du monde entier, mais surtout d'Afrique et d'Arabie, et qui débarquent avec de grands "vendeurs d'âme", des bateaux en bois et des bateaux pneumatiques abîmés sur les îles italiennes et grecques ou sur le continent, à moins qu'ils ne chavirent, ne tombent en mer ou ne soient jetés et noyés par les remorqueurs. Plus le flux de réfugiés est long et long, plus il devient massif et incontrôlable, non seulement en provenance d'Afrique, mais aussi des Balkans et de l'Est, de divers États d'Amérique du Sud, d'Asie, du Proche et de l'Extrême-Orient. C'est la raison pour laquelle, dès aujourd'hui, il n'est plus possible de faire face aux problèmes qui en résultent en termes de flux de réfugiés causés par les autorités, les hommes politiques, les organisations humanitaires et les forces de sécurité des pays vers lesquels les réfugiés envahissent ou émigrent. En conséquence, les camps de réfugiés sont créés à partir de maisons de démolition, de bâtiments militaires, de casernes, de conteneurs, de villes de tentes et de camps sauvages, etc. où règnent des conditions d'hygiène inacceptables et misérables, ainsi que des attaques et des conflits ayant de mauvaises conséquences parmi les réfugiés de différents États, religions, sectes et États sociaux qui sont entassés dans des camps. La criminalité, les maladies, les maladies, les épidémies, les meurtres et les homicides se répandent également inexorablement, même si l'insuffisance des approvisionnements en nourriture et en eau potable contribuera aussi grandement à tous les maux qui surviennent. Ainsi, même dans les camps de réfugiés, la nourriture et l'eau peu de temps après, les réfugiés eux-mêmes auront besoin de nourriture et d'eau, provoquant jalousie, haine, querelles et bagarres, ce qui causera aussi des blessures et peut-être la mort. Plus le temps passe, plus un véritable chaos de réfugiés se développera sous diverses formes, ainsi que pour tous les organes de sécurité de l'État, tels que les agents de surveillance, de garde, de police et de douane, les agents de contrôle ingérable, les conditions réglementaires et de surveillance et d'autres problèmes aux frontières nationales et dans les pays eux-mêmes. En outre, les flux de réfugiés dans les pays d'accueil - principalement des réfugiés économiques qui envahissent l'Europe en particulier, mais aussi dans d'autres pays - causent de graves problèmes en ce qui concerne les opinions contradictoires, déshumanistes, de soutien et de rejet en termes d'admission ou de non-admission, et ce d'autant plus dans le cas des populations nationales, de leurs autorités, des gouvernements, des politiciens et des partis politiques. l'accueil ou le rapatriement des réfugiés, ainsi que le traitement, les droits et la réexpulsion des réfugiés, qui sont en constante augmentation.

Was sich weiter bereits zur heutigen Zeit durch das Flüchtlingswesen anbahnt und sich in der Zukunft unaufhaltsam ausweiten wird, ist eine Vermischung der Weltbevölkerung, die nicht mehr aufgehalten werden kann, weil den bereits heute gesetzten Ursachen – eben den Flüchtlingsströmen – aus falschhumanitären Begründungen nicht Einhalt geboten wird. Also wird eine unaufhaltsame und weltweite Rassen- und Völkervermischung ebenso unvermeidlich sein wie auch, dass daraus eine neue Mischrassenmenschheit entsteht sowie eine Vermischung der Religionen und deren Sekten, woraus auch vielfache Feindschaften und Hass hervorgehen werden. Durch den Klimawandel wird das Ganze in dieser Weise zu einer Folge, durch die jedoch die ganze Welt in Mitleidenschaft gezogen wird, und zwar weil durch die Veränderung des Klimas die Zahl schwacher und fragiler Staaten stetig steigen wird, aus denen sich Flüchtlingsströme ergeben. Also wird es selbstredend zur weiteren Folge haben, dass sich in allen Flüchtlings-Zufluchtsländern schwerwiegende Verteilungskonflikte ergeben, und zwar in einem überbordenden Mass, das alles in den Schatten stellt, was bereits zur heutigen Zeit in Europa der Fall ist, da die EU-Diktatur ihren Mitgliedstaaten diktiert, wie viele Flüchtlinge sie aufnehmen müssen.

Ce qui est déjà en cours aujourd'hui par le biais du système des réfugiés et qui va inévitablement s'étendre à l'avenir, c'est un métissage de la population mondiale, qui ne peut plus être stoppé parce que les causes qui ont déjà été énoncées aujourd'hui, à savoir l'afflux de réfugiés, ne peuvent plus être arrêtées pour de fausses raisons humanitaires. Par conséquent, un mélange inexorable et mondial de races et de peuples sera tout aussi inévitable qu'il le sera de créer une nouvelle humanité métisse et un mélange de religions et de sectes, ce qui se traduira par de multiples inimitiés et haines. De cette façon, le changement climatique transforme tout cela en conséquence, mais il affecte le monde entier, parce que le changement climatique entraînera une augmentation constante du nombre d'États faibles et fragiles d'où proviennent les flux de réfugiés. Il en résultera donc, bien entendu, qu'il y aura de graves conflits de répartition dans tous les pays réfugiés, et ce sera dans une mesure excessive, occultant tout ce qui se passe déjà en Europe à l'heure actuelle, alors que la dictature de l'UE dicte à ses États membres le nombre de réfugiés qu'ils doivent accueillir.

Fazit: Es müssen klar und deutlich Verstand und Vernunft gefordert und zum Ausdruck gebracht werden; wie auch, dass alle Nationen der Welt künftig alle Arten von Emissionen ebenso weltweit sehr drastisch begrenzen müssen wie auch den Ressourcen-Raubbau. Ausserdem müssen der Einsatz von Chemie in der Natur und deren Fauna und Flora und damit die gesamte chemische und abfallbedingte Umweltverschmutzung, Umweltvergiftung und Umweltzerstörung umgehend verboten und eingestellt werden, wie auch die rapid steigende Überbevölkerung gestoppt werden muss, indem sehr schnell eine weltweite und staatlich kontrollierte und greifende Geburtenregelung einzuführen und durchzusetzen ist. Nur so lässt sich die umfassende menschliche Tragödie noch abschwächen, die sich drohend am erdenmenschlichen Schicksalshimmel abzeichnet und weltweit bereits drastische und bösartig-negative sowie katastrophale und zerstörerische Folgen bringt.

Conclusion: Il est nécessaire d'exiger et d'exprimer clairement et sans ambiguïté la raison et la rationalité, ainsi que que toutes les nations du monde doivent à l'avenir très radicalement limiter tous les types d'émissions dans le monde, ainsi que l'épuisement des ressources. En outre, l'utilisation de produits chimiques dans la nature, sa faune et sa flore, et donc toute la pollution chimique et la pollution des déchets, les empoisonnements environnementaux et la destruction de l'environnement, doivent être immédiatement interdits et stoppés, et la surpopulation en augmentation rapide doit être stoppée par l'introduction et l'application rapide d'un système mondial de contrôle des naissances, contrôlé par le gouvernement et exhaustif. C'est le seul moyen d'atténuer la tragédie humaine généralisée qui se profile à l'horizon de la destinée humaine et qui a déjà des conséquences dramatiques, malignes, négatives, catastrophiques et destructrices dans le monde entier.

Nicht nur aller Dreck in der Luft verändert das Klima, sondern namhaft alle Folgen der menschlichen Ausartungen und Zerstörungen in bezug auf die Natur, deren Fauna und Flora sowie das Klima. Das Ganze aller heutigen Naturkatastrophen ist eine eindringliche Warnung vor den Folgen des Klimawandels: Wenn dem nicht sehr schnell entgegengesteuert wird, so wird die Erde letztendlich nicht mehr in der Lage sein, auch nur den notwendigsten Bedürfnissen der Menschheit gerecht zu werden, folglich die ständig zunehmende Nachfrage nach Energie, Nahrung und Wasser nicht mehr gedeckt werden kann. Wird nichts in bestem Rahmen getan, dann wird das Ganze aller durch die Überbevölkerung hervorgerufenen ausgearteten Machenschaften zu einer unausweichlichen, umfassenden menschlichen Tragödie führen. Darum seien alle Nationen der Welt aufgefordert, die nur noch kleine Chance zu ergreifen, um diese Tragödie zu vermeiden. Das aber bedingt in allererster Linie, dass ein kontrollierter weltweiter Geburtenstopp erwirkt und eine weltweite Geburtenkontrolle eingeführt wird, damit die Überbevölkerung schnell eingeschränkt wird und sich die Natur und deren Fauna und Flora sowie das Klima wieder von all den Zerstörungen erholen können, die durch die ausgearteten Machenschaften der Überbevölkerung entstanden sind. Die Zeit ist längst überschritten, da noch lasche, idiotische, nutzlose und undienliche internationale Klimaschutz-Vereinbarungen verabschiedet werden können, denn jetzt sind Verstand und Vernunft und ein entschlossenes, drastisches, klares, nutz- und wertvolles Handeln gefragt, um die künftig drohende erdenmenschliche Tragödie letztlich doch noch zu verhindern.

Non seulement toute la saleté de l'air change le climat, mais aussi toutes les conséquences (qui échappe au contrôle) de l'espèce humaine et de la destruction sur la nature, sa faune et sa flore ainsi que sur le climat. L'ensemble des catastrophes naturelles d'aujourd'hui est un avertissement sans équivoque des conséquences du changement climatique: si l'on ne s' y attaque pas très rapidement, la terre ne pourra plus répondre aux besoins les plus urgents de l'humanité, de sorte que la demande toujours croissante d'énergie, de nourriture et d'eau ne pourra plus être satisfaite. Si rien n'est fait de la meilleure façon possible, alors l'ensemble des agissements induits par la surpopulation conduira à une tragédie humaine inéluctable et universelle. C'est pourquoi toutes les nations du monde sont appelées à saisir la seule petite occasion d'éviter cette tragédie. Cela signifie cependant, avant tout, qu'un gel des naissances contrôlé à l'échelle mondiale soit appliqué et qu'un contrôle des naissances à l'échelle mondiale soit instauré, afin de réduire rapidement la surpopulation et que la nature, sa faune, sa flore et son climat puissent se remettre de toutes les destructions causées par les machinations dégénérées de la surpopulation. Le temps est écoulé depuis longtemps, parce que nous continuons à adopter des accords internationaux laxistes, idiots, inutiles et inappropriés en matière de protection du climat, parce que nous devons maintenant agir avec bon sens et rationalité et prendre des mesures décisives, radicales, claires, utiles et précieuses pour éviter la tragédie humaine qui nous menace à l'avenir. 

Anhang – Fläche Schweiz: Werden die Gesamtflächen aller Gebirge und Hügel der Schweiz zum Grundflächenmass hinzugerechnet, dann umfasst die Gesamtfläche der Schweiz über 80000 km2. Die Fläche der Schweiz, so wurde/wird in der Schule gelehrt, sei 41285 km2 gross. Das ist jedoch falsch, wenn nur die einfache Grundfläche ohne die Gesamtflächen aller Gebirge und Hügel berechnet wird. Die Schweiz ist mindestens doppelt so gross, nämlich über 80000 km2, wenn die Gesamtgrundfläche und somit also auch die Flächen resp. Steilwände, Felsen, Abhänge usw. der Gebirge und Hügel berechnet werden. Das belegen auch neueste Messungen und Berechnungen mit sehr genauen Höhenmodellen und schnellen Computern, wie ‹Swisstopo› die wahre Oberfläche der Schweiz für MTW (Menschen Technik Wissenschaft) bis ins Detail neu berechnet hat. Die 41285 km2 wären also nur richtig, wenn alle Gebirge und Hügel in der Schweiz völlig flach wären.

Annexe - Zone Suisse: Si l'on ajoute la superficie totale de toutes les montagnes et collines suisses à la surface de base, la superficie totale de la Suisse dépasse 80000 km2. La superficie de la Suisse, telle qu'elle est enseignée à l'école, est de 41285 km2. Cependant, ceci est erroné si seule la surface de base simple est calculée sans la superficie totale de toutes les montagnes et collines. La Suisse est au moins deux fois plus grande, soit plus de 80000 km2, si l'on considère la superficie totale et donc aussi les surfaces resp. Les murs abrupts, les rochers, les pentes, etc. des montagnes et des collines sont calculés. C'est ce que prouvent les mesures et calculs les plus récents avec des modèles altimétriques très précis et des calculateurs rapides, car "Swisstopo" a recalculé jusqu'au moindre détail la surface réelle de la Suisse pour MTW (Human Engineering Science). Les 41285 km2 n'auraient raison que si toutes les montagnes et collines de Suisse étaient complètement plates.

SSSC, 21. Juli 2015, 22.39 h

Billy

SSSC, Le 21 Juillet 2015, 22.h39

Billy